Ohrenblog

Ohrenkuss-Lesung zum Thema LIEBE in Köln

Ohrenkuss liest in der wunderschönen Kölner Orangerie zum Thema Liebe und Gefühligkeit. Am 12. Mai 2015 um 20 Uhr.

Liebe, Foto: Rosanna d'Ortona

„Liebe ist leichte Sache zu schreiben, aber sagen oft peinlich.
Ich liebe dich, ich liebe dich viel mehr.“

Viele Menschen fragen sich: Wie ist das eigentlich mit der Liebe? Verlieben sich Menschen mit Down-Syndrom? Führen Sie eine Beziehung? Geht es ihnen mies, wenn sie Liebeskummer haben? Haben sie Sex? Die Antwort ist: Na klar. Aber: Trotzdem ist es manchmal nicht einfach mit der Liebe.

Das komplette Programm und alle Locations gibt es auch in der App von Rausgegangen: http://www.rausgegangen.de/download

Man kann sich auch bei Facebook zur Veranstaltung anmelden.


Ohrenkuss zum Tag der Geschwister – „Geschwister, das ist einfach schön!“

Heute ist Tag der Geschwister. Geschwister sind ein Thema, das jeden, der welche hat, ein Leben lang beschäftigt – so auch die Ohrenkuss-Redakteure. Deswegen schreiben die Autorinnen und Autoren darüber.

Ohrenkuss-Autor Martin Weser mit seinen GeschwisternMartin Weser hat zwei Geschwister, die in jeder Lebenslage auf ihn aufpassen. Er schreibt:
„Ich habe Geschwister das ist einfach schön.
Die sind besonders für mich da.

Geschwister sind für mich wichtig das wir gegenseitig aufpassen müssen.
Die passen auf mich auf, und dass ich nett sein kann.
Meinem Geschwister zu haben, das ist wichtig für mich, das ist schön.
Ich finde Geschwister schön, dass man nett unterhalten kann.
Geschwister sind liebevoll, die sind cool.
Ich habe Geschwister im Herzen gerne gehabt – die sind nett zur mir.
Einfach toll.“

Carina Kühne schreibt über ihren Bruder und sich:
„Ich finde es ist sehr wichtig, Geschwister zu haben.
Man lernt voneinander und miteinander.
Es ist schön und wichtig weil man füreinander da ist und sich gegenseitig unterstützt.
Man kann einander vertrauen.“

Für Christian Janke sind seine beiden Geschwister sogar echte Helden:
„Meine Geschwister versteht mich gut und ich auch meine Geschwister mag ich die immr tolle Ideen hat.
Ich finde echt toll Geschwister zu haben.
Ich möchte gute Laune haben das meine Geschwister genauso so ist auch gute Laune.
Ihr seid echte Geschwister, ich habe für mich bist Du 2 Helden.“

Tobias Wolf hat zwei Brüder. Er diktiert:
„Mit meinem ersten Bruder mache ich immer mal einen Pizza-Bond-Abend.
Wir unterhalten uns immer über die Nachrichten.
Alles Mögliche, was in den Nachrichten so ist.
Wenn ich in Vashon bin [Tobias Wolf ist der US-Korrespondent des Ohrenkuss], mache ich das per Telefon.
Mit meinem zweiten Bruder gehe ich immer mal in Konzerte.“

Nicht nur Tobias Wolf – auch Julia Bertmann nutzt moderne Kommunikationsmittel, um mit ihrer Schwester in Kontakt zu bleiben:
„Meine Schwester ist länger aber jünger als ich.
Ab und zu streiten wir uns auch, aber jede Woche schreiben wir uns eine E Mail.
Ich finde mein Schwesterherz klasse.“

Aber auch Einzelkind zu sein, hat seine Vorteile, findet Katharina Müller:
„Ich wäre gerne Einzelkind – wenn ich eins wäre dann hätte ich ein großes Zimmer.
Ich wollte keine Schwestern haben.
Die Mama hätte mehr Platz im Haus, es macht ihr keinen Stress und hätte weniger Wäsche.“ 

Auch Sarah Eibensteiner möchte lieber keine Geschwister, denkt dabei aber nicht an sich selbst, sondern an eventuelle noch nicht geborene Brüder oder Schwestern:
„Ich bin ein Einzelkind, und habe leider keine Geschwister.
Ich möchte in meiner Zukunft auch keine Geschwister haben, weil ich schon 21 Jahre bin, und  auch weil ich schon  sehr groß bin.
Ich habe auch schon einen festen Freund, und natürlich sind meine Geschwister dann ganz alleine zu Hause, wenn ich mit meinen Freund ausgehe.
Drum möchte ich keine Geschwister haben.“

Peter Keller ist da pragmatischer. Er findet:
„Geschwister sind gut – alleine ist auch gut.“

Franziska Wolf hingegen hätte sogar lieber noch mehr Geschwister. Sie schreibt:
„Ich find meine Geschwistern So supper sehr wichtig.
Ich würde für immer Geschwistern haben, weil die sind supper die ganz  größten Hilfe ist für mich zum unterschützen.“

Und auch Johanna von Schönfeld schreibt:
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich keine Geschwirster habe.
Ohne Geschwirster wäre mein Leben koplelt auf dem Kopf gestellt, und kann unmöglich daran glauben.
Wie gesagt, ich kann nicht ohne meine Geschwirster leben.“

Ob mehr Geschwister oder weniger, Brüder und Schwestern, die Hauptsache ist, dass man sich gut versteht. Und so schreibt Carina Kühne das Schlusswort:
„Wir verstehen uns sehr gut.
Natürlich streiten wir auch manchmal.
Aber ich bin sehr stolz auf meinen großen Bruder und er sagt auch immer, dass er sehr stolz auf mich ist.“