Knopp, Teresa (Koblenz)

*1997_Teresa Knopp ist Ohrenkuss Fernkorrespondentin, interessiert sich für Politik, arbeitet in der Küche eines Montessori-Kinderhauses und schält gerne Kartoffeln. Den Begriff "Down-Syndrom" findet sie richtig bescheuert - sie ist lieber up als down. Sie kann lesen, sogar rückwärts, und lernt Englisch. Sie wünscht sich, dass es in Zukunft mehr Texte in Leichter Sprache gibt, weil es sie interessiert, "was mit der Welt ist". Sie spielt Korbball, macht Judo und ist Messdienerin.

Eine Meinung zu haben bedeutet, etwas gut oder schlecht zu finden.
Zu manchen Sachen hat man keine Meinung, aber manchmal schon.
Eine Meinung hat man, wenn man mit jemanden argumentieren will oder mit jemanden streitet.
Ich teile meine Meinung ganz offen mit und schaue, wie die anderen reagieren.
Wenn man auf meine Meinung hört, bedeutet es für mich etwas sehr Schönes, in einer Meinung zu sein.
Ich fühle mich traurig und so allein, wenn man nicht auf meine Meinung hört.
Normalerweise brauche ich keine Hilfe, die Meinung zu sagen, aber es fällt mir manchmal schwer, die Meinung zu bilden.

Teresa Knopps Portrait in Leichter Sprache:

Teresa Knopp wurde im Jahr 1997 geboren.
Sie lebt in Koblenz.
Sie schreibt ihre Texte als Fern-Korrespondentin.
Sie interessiert sich für Politik.
Sie wünscht sich mehr Texte in Leichter Sprache.
Dann könnte sie besser verstehen, was in der Welt los ist.

Teresa Knopp spielt Korb-Ball.
Sie lernt Englisch.
Und sie macht Judo.

Teresa Knopp kann lesen. Sogar rückwärts.
Sie schält gerne Kartoffeln.
Sie arbeitet in der Küche. In einem Kinder-Haus.

Teresa Knopp mag das Wort "Down-Syndrom" nicht.
Sie ist nicht down.
Damit meint sie: Sie ist gut drauf.
Sie ist nicht betrübt.

Teresa Knopp vor einem schwarzen Hintergrund

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