Spielberg, Karoline (Bornheim)

*1969 bis 2020_Karoline Spielberg, Bonner Redakteurin der ersten Stunde, ist im Januar 2020 gestorben. Sie las gern Micky Maus, mochte Schallplatten, Italien und Pommes, war Expertin im Bügeln und fand, dass Kreuzkümmel nach Hundestrand riecht. Pfandflaschen im Müll hasste sie, hätte aber gerne eine Kreuzfahrt gemacht und stand auf Schlager, wobei sie sich auch für New York und Tennisprofis interessierte. Außerdem wäre sie gerne Rettungsschwimmerin geworden, mochte Waffeln, aber auch Igel, segelte gerne und tauchte wie ein Fisch, schätzte jedoch ebenso auch Wellensittiche und ließ ihren Kollegen Horst Kolbitz ihren Koffer für den Mars tragen. Zuletzt schrieb sie nicht mehr für den Ohrenkuss, sie war in Rente.

Männer total gut aussehen, die einen Ziegenbart und einen Schnurrbart. Interessant die Männer, die Krawatte, Schleife und Jackett angezogen haben.


Karoline Spielbergs Portrait in Leichter Sprache:

Karoline Spielberg wurde 1969 geboren.
Im Januar 2020 ist sie gestorben.

Sie war von Anfang an bei Ohrenkuss dabei.
Zuletzt hat sie nicht mehr mitgeschrieben.
Sie war in Rente.

Karoline Spielberg las gern Micky Maus-Hefte.
Sie hörte gern Musik auf Schall-Platten.
Am liebsten Schlager.
Urlaub machte sie gerne in Italien.
Und sie hätte gern mal eine Kreuz-Fahrt gemacht.
Oder nach New York gereist.

Pommes waren Karoline Spielbergs Lieblings-Essen.
Auch Waffeln mochte sie gerne.
Sie konnte gut bügeln.
Sie fand, Kreuz-Kümmel riecht wie Hunde-Strand.
[Kreuz-Kümmel ist ein Gewürz.]

Pfand-Flaschen hat Karoline Spielberg nie in den Müll geworfen.
Tennis fand Karoline spannend.
Sie wäre gern Rettungs-Schwimmerin geworden.
Sie konnte gut tauchen und segeln.
Wellensittiche waren ihre Lieblings-Tiere.
Aber sie mochte auch Igel.

Wenn der Ohrenkuss zum Mars fliegt, sollte Kollege Horst Kolbitz Karolines Koffer tragen.
Sie mochte Männer, die sich schick anziehen.
Und die einen Bart haben.