Cover Ausgabe Wohnen
Erschienen 03/2006

Ausgabe 16: Wohnen

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Die beiden Autorinnen stehen in einer Möbelausstellung und bestaunen eine Vielzahl von Tellern und Schüsseln

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Architekt

SG_ Jemand, der innen und außen etwas macht. Hier, wie tapezieren und so. Kann sein, dass er es auch irgendwie macht.

KS_ Das Architekt ist harte Arbeit. Architekt arbeiten muss auch Haus bauen. 

VG_  Der macht gegen eine Heft mit eine ganz schöne Wohnung die ganzen Möbel gebaut hatte.

MH_ Keine Ahnung.

AF_ Davon fällt mir nichts ein. 

ML_ Beispiel Elektro mit arbeiten dürfen.

JG_ Ein Architekt ist für Aussen und für drinnen. Er baut hier die Möbel ein, und er vermesst das ja auch. Und draußen macht er auch Elektroarbeiten mit den Bauarbeitern.

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Bauwagen

JG_ Ein Bauwagen sieht aus… die haben ein Solarität mit der Sonne.  [Solaranlage]

CG_ Ein Bauwagen ist groß. Im Bauwagen ist eine kleine Küche eingerichtet.

AB_ Ich finde, der Küchenwagen sieht gut aus, weil der sehr groß ist. Kann man kochen innen drinnen.

BL_ Eine ist Bett, Küche, Kochen und noch im Auto die Katze gesehen.

AN_ Halb Zimmer außen, ist ja gut, kann man Auto fahren mit Zimmer da drin. Sieht schön aus!

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Dekorieren

FB_ Bilder aufhängen, Blumen hinstellen.

SB_ Meine ein Richdunk mit meinen Möbeln. Sehr schön deko rian.

AF_ Wir haben rot gestrichen.

MLa_ Ich stelle schöne Bilder auf. Zünde eine Kerze an.

AW_ Fotos aufhängen. Sofakissen knüpfen und hinlegen.

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Habseligkeiten (wichtig)

AF_Saxophon, Flöte, Geld

AB_ Ich bleibe im Wohnheim.

SG_ Tagebücher, Walkman, Musikkassetten

JG_ Handy, Schlüssel, Anziehsachen, Ulla Im Thomas-Haus bleiben, kein Krieg haben (CD-Player, CDs, Orgel)

BL_ Ich bleibe im Wohnheim.

KS_ Mit Horst zusammen Horst, bleibt auch im Wohnheim.

VG_ Ausweis, Handy, Portemonnaie

AF_ Pepsi Cola, 2 Brote

AB_ Schlüssel, Handy, Ausweis, Handy, Ausweis, Schlüssel

KS_ Ich bleib im Wohnheim.

JG_ Kühlschrank, Spülmaschine, Waschmaschine

AB_ Sofabett, Schrank, Schreibtisch

SG_ Bücherschränke, Fernseher, DVD-Recorder

AF_ Tassen, Besteck, Schreibsachen

VG_ Schreibtisch, Bett, Kleiderschrank

KS_ Wohnzimmersofa, Bücherregal, neuer Bürotisch für Freund

BL_ Fernsehen, DVD, Video

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Heimat

MH_ Heimat ist Glück. Heimat ist 1998. Heimat als Zahl. Heimat ist im Ohrenkuss. Ich weiß nicht. Heimat ich fühle mich. Heimat ist im Haus. Heimat ist Down-Syndrom. Heimat ist ganz viele Leute, die alle gekommen sind. Wir schreiben Heimat. Viele Leute sind zusammen. Heimat schreiben, wichtig erst mal lesen. Schreiben ist sehr gut und dann lesen. Heimat ist Glückwunsch. Heimat im Magazin. Manchmal sind Heimat. Heimat ist sehr gut. Ich liebe Heimat. Ohrenkuss ist Heimat.

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Obdachlose

AB_ Kein Geld. Keine Sachen. Hochwasser ist nicht gut. Kann man sterben. Ein Glück Hubschrauber die Leute retten. In eine andere Stadt ziehen, andere Wohnung suchen.

Wasser weg. Nicht gut. Ich hätte Angst wegen Sterben, ich will leben. Ich will auch meinen Freund retten, wenn das Hochwasser kommt.

Die haben eine neue Wohnung gefunden. Da kann man Fernsehen rein. Schreibtisch rein, Lampe, DVD, Video kann da rein und Video und Bett.

Wir haben eine Panzertür, da kommt kein Wasser. Die Panzertür ist fest und dicht, da kommt nichts rein.

Ich glaube nicht, dass mir so was passieren würde.

Die Militärleute sprechen ins Megaphon rein: “Geht bitte in eine andere Stadt, wir haben alles verloren, was zu trinken, was zu essen und das Geld verloren.“

Die Militärleute bringen mit dem Hubschrauber neues Trinken.

Es ist scheiße, unfair und gemein, dass sie alles verloren haben.

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Privat

VG_ Mein Lieblingsort ist mein Bett. Mein Bett ist sehr weich, sehr fein, federleicht. Ich fühle in meinem Bett sehr wohl. Mein Lieblingsbettwäsche ist rot und blau mit Sternen und Mond und Sonne. Das Bett mit Holz, hellbraun. Ich kann gemütlich, ich kann auch schlafen, ich bin froh, weil ich brauche mein Bett noch. Ich gucke aus meinem Bett Fernsehn, durch Fenster schauen, meinen Schreibtisch seh’ ich noch, meinen Computer, meinen Schrank, meine Tür. Manchmal, wenn meine Mutter zu Essen mit bringt zu meinem Bett, z.B. mit Nudeln etwas oder mit Reis, ich dann Fernsehn gucken darf und dabei essen. Ich bin einfach richtig froh, dass ich das alles machen kann.

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Reinigen – eine Anleitung

CG_ Man nimmt die Bürste und wischt die Bakterien weg, damit man die Toilette wieder benutzen kann.

JKL_ Also das geht eigentlich Wasser und Mittel dann putzt man von oben nach unten erst den Deckel, Brille, Kloschussel. Das ist alles.

TW_ In dem man Wasser zieht und gleichzeitig mit der Klobürste putzt. Zum gründlichen Reinigen braucht man heißes Wasser und ein Kloputzmittel.

KS_ Toilette saubermachen macht Hausmädchen, die macht gerne. Toiletten der schrubben macht die Betreuer.

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Schlüssel

HF_ Und die Tür ist da, weil ich allein sein will und dass mich keiner beklaut. Der Schlüssel muss sein zum Zuschließen von der Tür.

PG_ Hausschlüssel. Weil Ein Haus dafür da ist. Um Absperren zu köhenen. Das keine Einbrecher einfach so reingeht.

CG_ Ich hätte auch einen Kammerschlüssel. Den bekommt man in die Hand zum Schließen. Zum Öffnen. Zum Abschließen. Die Kammer des Schreckens, weil ich gerufen bin. Wenn ich Sex haben will. Ruhe.

PK_ Auf- und zumachen. Autoschlüssel. Geldkassettenschlüssel. 

SSt_ Damit schließt man die Tür. Sonst kommt man ja nicht reich und raus. Sonst kommt der Räuber.

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Unordnung

KS_ Ich mag keine Schweinerei. Ja, ich mag sehr ordentlich. Ich mach Freitag, Sonntag und Mittwoch Staubwischen und Bett abziehen ist harte Arbeit.  Einmal im Monat.  Morgen Nachmittag Bett abziehen und neues drauf tun. Ich putze mein Radio, mein Schrank und mein Tisch und viele Schränke auch und das Badezimmer. Den Rest macht die Hausgemeinschaft. Ich putze ganze Möbel mit der gelben Lappen, ein Spüllappen. Danach muss ich morgens Spülmaschine aufräumen. Ich mach immer Bettmachen, zusammen legen und drüber tu ganz vorsichtig drauf tun.  Ich fahr am 23. Dezember nach Hause zu meinen Eltern und dann muss ich Staubwischen in meinem Zimmer bei meinen Eltern, ganz sauber sein, keine unordentlich machen. Meine Eltern sagt das.  Der Hund macht haarig die Wohnung, das mag ich nicht so gerne.

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Wohnen

JM_ Schön, weil kleines Zimmer in kleiner Wohnung. Da ist es schön, da kann man schlafen, da kann man quatschen, da kann man reden. Der Lieblingsplatz ist Bett, da kann man ranfliegen, Fenster gucken, Fernseh gucken, CD und Kopfhörer und frische Luft. Und im Zimmer lesen. Ein Platz liegen und schlafen.

SB_ Ich wone in meiner Wonunh alene in einer sher kleinen Stat. Meine Verlopte ist oft da. Ich wone mitlaweile schon 5 Jahre aleine. Ein zu Hause hat was schön warm ist und da mit sich wol völt. 

JK_ Die Menschen brauchen ein Haus das wir uns sehr freuen wenn man ein Dach hat übers haus und das man sich darauf das man ein hat.

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Zuhause

FB_ Dort wo ich wohne und mich wohlfühle.

TW_ Zuhause ist es genauso wie daheim. Daheim ist da, wo ich wohne in den Alpen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich kein Zuhause hab. Wenn ich kein Zuhause hätte, würde ich heute nacht frieren. Es sind 15 Grad draußen, aber ich würde frieren, aber es sind minus.

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Zukunftswohnen

FB_ Mit viel Technik und Computern.

AB_ Bei den sieben Zwergen? Im Wasser? Was ist das eigentlich?

CK_ Vielleicht wohnt man dann auf dem Mond, Mars oder irgendwo unter dem Ozean. Vielleicht wohnt man aber auch nicht viel anders als jetzt!

AW_ Alles wird vom Computer gesteuert

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Weitere Texte finden Sie im Ohrenkuss-Magazin Nr. 16: WOHNEN

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