Eibensteiner, Sarah (Neumarkt // A)

Fernkorrespondentin Sarah Eibensteiner*1989_Obwohl Sarah Eibensteiners Lieblingsserie SoKo Kitzbühel immer dienstags läuft, mag sie keine Männer mit Piercings und Tätowierungen und hasst Essensverschwendung. Dafür schreibt die Gastautorin aus Österreich gerne Texte für Ohrenkuss, liebt Spinat und ist Promi-Expertin, wohingegen sie Stierkampf für Tierquälerei hält. Musik ist Balsam für ihre Seele, aber sie isst ungern Fertigprodukte und hört Abba, falls sie sich dann doch mal „fadisiert“.

„Mein Paradies schaut so aus dass alle in Frieden leben drum ist ein Lied von Nicole mein persönliches Geschenk und das Lied heißt ein bisschen Frieden. Und das auch die neubare Energie wertvoller wird wie Öl und Gas. Das heißt das Volk also wir auch mitbestimmen können was auf der Welt geschieht. Und die Leute die Talente haben auch gesehen werden dass ist für mich mein persönliches Paradies.“

Sarah Eibensteiners Portrait in leichter Sprache:

Sarah Eibensteiner ist 1989 geboren.
Sie lebt in Österreich.
Sie schreibt als Gast-Autorin für Ohrenkuss.
Si kennt sich gut mit Promis aus. Promis sind berühmte Leute.
Ihre Lieblings-Serie heißt SoKo Kitzbühel. Sie kommt immer dienstags.
Sie mag es nicht, wenn Männer tätowiert sind. Oder Piercings haben.
Sie hasst es, wenn Essen verschwendet wird.
Stierkampf findet sie Tierquälerei.
Spinat ist ihr Lieblings-Essen. Fertig-Produkte schmecken ihr nicht.
Sie liebt Musik. Sie findet, das ist Balsam für die Seele.
Ihre liebste Musik ist von der Band ABBA.
Manchmal ist ihr langweilig. Die Österreicher sagen dazu „fadisieren“.