Grieb, Christiane (Wuppertal)

Christiane Grieb*1979 bis 2015_Christiane Grieb lebte in einem Wohnprojekt, liebte die Landschaft der Mongolei und lief gerne Schlittschuh, wenn sie nicht gerade italienisch kochte oder Gedichte schrieb. Außerdem mochte sie Bier, noch lieber jedoch Männer mit Sonnenbrille, diktierte als Fernkorrespondentin dem Ohrenkuss, was sie bewegte, beobachtete gern die Raketen an Silvester und reiste am liebsten in den Schwarzwald, wobei sie Elvis sehr schätzte und oft vom Wohnen im Bauwagen und der damit verbundenen Freiheit träumte. Außerdem spielte sie Theater beim Kulturfestival „Sommerblut“ 2011.

 „Schwimmen ist eine leichte Sportart für mich. Ich bewege mich geschmeidig wie eine schöne Frau im Meer so als wäre ich ein Delphin. Deshalb schwimme ich gerne. Wenn ich im Wasser bin, Wünsche ich mir eine MeerJungfrau zu sein, ein mal richtig abtauchen in die Tiefe des Meeres. unten sieht es ganz anders aus überall glitzert liegt Atlantis und da untern schwimme ich als Ariell. und wenn es Sommer ist glitzert das ganze Meer. Alles ist im hellen blau Verwandelt und schlägt leichte Wellen am Strand.“

 

Christiane Griebs Portrait in leichter Sprache:

Christiane Grieb ist 1979 geboren.
Im Jahr 2015 ist sie gestorben.
Sie lebte in einem Wohn-Projekt.
Ihr gefiel die Landschaft der Mongolei.
Sie lief gern Schlittschuh.
Sie konnte italienisch kochen.
Sie hat für den Ohrenkuss geschrieben. Und sie hat Gedichte geschrieben.
Sie trank gern Bier.
Sie spielte Theater.
Christiane gefielen Männer mit Sonnen-Brille.
Sie mochte die Raketen an Silvester.
Sie reiste gerne in den Schwarzwald.
Die Musik von Elvis fand sie gut.
Freiheit war es für sie, in einem Bauwagen zu wohnen.