Ohrenkuss zur US-Wahl

Das Ohrenkuss-Team präsentiert seine Uhren.Die Zeit läuft nicht nur bezüglich des neuen Ohrenkuss-Heftes. Auch in den USA werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Und so lässt es sich das Ohrenkuss-Team nicht nehmen, die US-Wahl zu kommentieren.

Anna-Lisa Plettenberg beginnt und erklärt erstmal, worum es geht: „In den USA wird gewählt. Also in den USA ist ein Wahl-Zweikampf gegen Obama und Romney.“ Und eine klare Meinung zur Wahl hat sie auch: „Romney soll weg! Ich will Obama. Der Mann ist cool und sagt immer: ‚Yes we can!'“

Ihre Kollegin Johanna von Schönfeld ist da anderer Meinung: „Also ich sage: Obama muss abgewählt werden, weil ich das skandalös finde und lieber einen anderen Ausländer wählen würde, der das werden sollte. Nicht der Obama, der ist voll der Nager. Deshalb.“
Ihre Alternative wäre allerdings nicht Mitt Romney. Sie ist der Meinung, die Zeit sei reif für eine weibliche Frau an der US-Spitze. „Wenn ich heute in den USA wäre, würde ich die Michelle Obama wählen. Weil ich finde, die Frau muss man auch durchsetzen. Dass man auch Präsidentin werden sollte.“

Auch Angela Fritzen hat sich informiert: „Ich habe das in den Nachrichten gesehen.“
Obama ist ihr Mann. Warum? „Der Obama wird, glaube ich, gewählt. Weil der spricht so schön englisch, da kann ich nicht mithalten. Ich mag den, mit seiner Familie.“

Paul Spitzeck findet, es sei so kurz nach Hurrikan Sandy, nicht der richtige Zeitpunkt für eine Wahl. Er schreibt: „Das ist doof in den USA jetzt. So viele tot ist. Das ist nicht gut, wenn die jetzt wähle.“

Verena Günnel hat sogar Insider-Informationen: „Für mich in meine Wahl, wenn ich mein Vater frage, dann kann mein Vater das rausfinden. Weil der bei der Postbank ist und dafür zuständig ist für die Wahl. Das kann der.“

Auch ihr Kollege Daniel Rauers scheint über geheime Insider-Informationen zu verfügen. Woher die kommen, wissen wir nicht, er hüllt sich darüber in Schweigen. „Ich glaube schon, dass der Präsident Vereinigte Staaten von Amerika ist. Mehr kann ich nicht sagen.“ In wenigen Stunden wissen wir hoffentlich mehr.

Marley Thelen findet Herrn Obama nicht schlecht, würde jedoch jemand anderen wählen: „Ich würde eher die Herr Nimptsch wählen. Den habe ich auch kennengelernt. Das will ich auch tun.“ Und für alle, die nicht das Glück haben in Bonn zu wohnen: Herr Nimptsch ist der Bonner Bürgermeister.

Antonio Nodal glaubt sogar schon zu wissen, wie die Wahl ausgeht. Er diktiert: „Ohama, der hatte auch die Sieger bekommen. 19 – 5 mehr für die Blaue. Ich liebe der Ohama.“

Da ist er nicht der Einzige in der Redaktion. Auch Julian Göpel schreibt: „Ich weiß, wer gewinnt!“ Obama ist sein Favorit: „Ich weiß: Jetzt ist auch wieder Wahl. Das ist auch für mich interessant. Ich würde besser den Barack Obama wählen. Der unterstützt auch die Leute nach dem Hurrican Sandy. Die Amis machen das. Das finde ich gut. Das war eine Tragödie. Und Romney, den würde ich nicht wählen.“

Marc Lohmann hofft ebenfalls, dass Obama gewählt wird. „Also ich hoffe, dass er auch drin bleibt. Und ich hoffe, dass er gewählt wird mitzumachen. Also ich hoffe, es klappt.“ Aber auch eine Frau an der US-Spitze fände er gut, da schließt er sich seiner Kollegin Johanna von Schönfeld an. Vielleicht klappt das ja beim nächsten Mal.

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