Ohrenkuss zum Thema Traumjob: von Kellnern, Filmstars und Küchenhilfen

Martin Weser bei der Arbeit.Alle Autorinnen und Autoren, die bei Ohrenkuss mitmachen, sind Journalisten und Journalistinnen – für viele Menschen ein Traumjob.

Damit aber nicht genug. Die beruflichen Pläne der Redakteurinnen und Redakteure sind vielseitig! Antonio Nodal schreibt: „Ich habe Traum. Traum heißt: ein großer Mond, Sterne, ich kenne mich aus. Ich liebe Sterne.“

Auch für die Rente gibt es schon Pläne. Nora Fiedler schreibt, was sie vor hat: „Einfach ganikstun [gar nix tun]. Wenn ich in rente gehe ich will meine Falten weg haben und um meine Schönheit zu kümmern.“

Wer mehr darüber lesen will, findet den Text zum Thema Traumjob im Blog der Heuschrecke, für den Ohrenkuss regelmäßig Gastbeiträge schreibt.

 

Ein Kommentar zu Ohrenkuss zum Thema Traumjob: von Kellnern, Filmstars und Küchenhilfen

  1. Wie würde euer idealer Traumjob aussehen? Mir ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass die wenigsten Menschen sich überhaupt Gedanken darüber machen. Welche Art von Job würdet ihr auch in 20 Jahren noch gerne machen? Es gibt heute ja sehr viele Möglichkeiten, die es vor 5 Jahren nicht einmal ansatzweise gab. Da denke ich zum Beispiel an Geschäftsideen, die nur auf dem Internet basieren oder Jobs, die man über das Internet leisten kann (nennt man auch Telejobs). Ich habe zum Beispiel vor einigen Wochen von jemanden gelesen, dass er sehr viel Geld mit E-Books verdient. Das sind ja elektronische Bücher, die nur über das Internet vertrieben werden. Kann so etwas jeder machen, oder gibt es da irgendwelche Einschränkungen? Würde mich mal interessieren.

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