Ohrenkuss zu der Frage: Kann man Tiere essen?

Heute ist Welttag der Vegetarier. Mit dem Thema ESSEN hat sich die Ohrenkuss-Redaktion bereits vor 15 Jahren beschäftigt (schließlich ist es, nach der LIEBE, das wichtigste Thema der Welt).

Während einer Ohrenkuss Redaktionskonferenzen  kam die folgende Frage auf: Kann man Tiere essen?
Alle antworteten natürlich mit: NEIN!

Angela Fritzen in der Mongolei (2005) vor den mongolischen Pferden.Das nahmen wir zum Anlass, sich mit dem Thema “Tiere als Nahrung“ zu beschäftigen.

Angela Fritzen, diktiert: Schweinefleisch esse ich gerne / Am liebsten mag ich gerne Cordon Bleu mit Pommes, mit sehr viel Käse und Schinken drin. Ich mag am liebsten, wenn ich Spanien wäre, gebratene Schnecken.

Antonio Nodal, diktiert: Nein, die Tiere nicht / Nicht so viel essen, das nicht / Ich esse das nicht, ich mag das nicht. Das Pferde, der Schweine, der Hühner: die habe ich in der Bauch da drinne. Der Spanien heißt der Fleisch der “carne”, der heißt “tortilla”, der Stier heißt der “torro”.

Svenja Giesler, diktiert: Eigentlich ist es mir egal, welches Fleisch, Hauptsache, dass es gut schmeckt / Entenfleisch gibt es ja auch, das esse ich auch / Es gibt so viele Fleischsorten mit Tieren, das ist nicht so einfach/ Ich mag Fleisch, egal ob tierisch / Ich mag auch Meerestiere.

Michael Häger, diktiert: Ich habe überlegt: Falscher Hase / Falscher Hahn / Falsche Pferd.

Marc Lohmann, diktiert: Rinderfleisch / Gänsefleisch / Bockwürste mit Pommes und Ente (ach nee, das passt nicht, lieber Schweinefilet).

Björn Langenfeld, diktiert: Gratin mit Putenfleisch / Hähnchen, Kartoffeln und Rotkohl / Lamm und Kroketten und Bohnen.

Susanne Kümpel, diktiert: Mein Lieblingsessen: Rinderbraten, Kohlrouladen / Sauerbraten esse ich gerne / Sauerbraten gibt es zum Muttertag bei uns / Sauerbraten, Rotkohl und ganz lecker: selbstgemachte Knödel, Semmelknödel / Und ich esse gerne, mein Lieblingsessen: Leberkäse, Sauerkraut und der lecker Stampfkartoffeln.

Mit dem Thema „vegetarisches Essen“ konnten sich die KollegInnen anscheinend (noch) nicht so recht anfreunden.  

 

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