Blattkritik zum Heft ZEIT – Chapeau und oberste Sahne

Jetzt, wo das neue Ohrenkuss-Heft zum Thema ZEIT alle Abonnentinnen und Abonnenten erreicht hat, ist es Zeit für eine umfassende Blattkritik. Sowohl die Autorinnen und Autoren melden sich zu Wort, wie auch die Leserinnen und Leser – alle haben eine erste Zeitreise bereits hinter sich.

Ohrenkuss-Leser Nico Hein mit der aktuellen Ausgabe ZEIT

Nico Hein, Ohrenkuss-Fan und eifriger Kommentator der Facebook-Seite hat ein Bild geschickt – von sich und dem neuen Ohrenkuss. Er schreibt: „Die Post war da – Gruß an die Reaktion und alle die mitgeholfen haben, weiter so!“ und zitiert damit Gründungsmitglied Michael Häger.

Und da ist er nicht der Einzige. Auch Tanja Aebli aus der Redaktion von INSIEME sagt es mit Herrn Häger: „Neuer Ohrenkuss ist soeben bei uns angekommen. Auch diesmal: Chapeau! Weiter so. Oberste Sahne.“

Daggi Ditzer schließt sich den Lobeshymnen an. Sie schreibt: „Die ZEIT / Ohrenkuss Sache ist super!!! Hut ab!!!“

Sogar in Australien findet die neue Ausgabe begeisterte Leserinnen und Leser. Maria de Bragança Roberts findet nur ein einziges Wort: „TOLL!“

Es gab allerdings nicht nur Lob und Hudelei. Unsere Redaktions-Kollegen vom Urbach-Kurier fanden die Schrift des Logbuchs schlecht lesbar. Sie schreiben:
„Liebe Redaktion vom OHRENKUSS,
wieder einmal haben wir den Ohrenkuss mit sehr viel Anteilnahme gelesen. Aber dieses Mal waren wir etwas traurig. Der Logbuchtext sieht wunderbar aus, aber noch schöner wäre es, wenn wir diesen Text lesen könnten, selbst mit einer Lupe war es schwierig! Es ist doch eine Zeitung, sie wunderbar anzuschauen, aber sie ist auch zum Lesen da.

Bitte, liebes Layout-Team,  vergesst über der Schönheit des Anschauens nicht die Leselust, denn uns interessiert auch das Geschriebene. Wir freuen uns immer sehr über diese Zeitung. Ob wir die nächste Ausgabe besser lesen können? Wir wünschen uns das sehr.“

Wir geloben Besserung: In der nächsten Ausgabe wird es, soviel können wir schon verraten, weniger Texte geben. Die sind dann wieder größer gedruckt. Wir konnten uns einfach aufgrund der vielen tollen Logbuch-Texte nicht entscheiden, welche wir schweren Herzens rauswerfen – deshalb haben wir uns für die kleine Schrift entschieden – aber dafür in Neon.

Auch Christina und Doris Groß hatten mit dem Lesen so ihre Probleme. Sie schicken uns „herzliche Grüße aus dem Süden“ und schreiben: „Mit Freude haben wir die Neue Ausgabe erhalten und betrachtet. Einzig die Graphik fanden wir etwas schwierig, wir finden es nicht so leicht zu lesen. Gemeinsam werden wir es immer wieder neu betrachten. Ansonsten wünsche ich weiterhin viel Kraft für das Neue Jahr und großen Mut, den negativen Strömungen beziehungsweise des Perfektions-Wahnes vieler Menschen entgegenzutreten.“

Ute Plettenberg hat die Herausforderungen des neuen Layouts ebenfalls erkannt – und erfolgreich gemeistert. Sie schreibt: „ Am gestrigen Tag haben wir VIEL ZEIT damit verbracht, den neuen OHRENKUSS zu lesen. Tolle Texte über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und überhaupt wieder eine ganz tolle Ausgabe.
Und Denksport ist auch noch dabei:
– das Logbuch verfolgen
– das Heft hochkant halten und dann lesen.
Ihr habt echt immer tolle neue Ideen. Wunderbar….“

Leser Peter Föll hat festgestellt, dass in der Ohrenkuss-Redaktion die Uhren anders laufen. Er fragt: „ Gibt es denn in Bonn auch einen 31.November?“ Den hat er im Ohrenkuss-Logbuch entdeckt. Wir werden die Frage an den Verfasser des Logbuch-Eintrags weiterreichen und melden uns dann mit der Antwort.

Doch vielleicht ist das auch bald schon nicht mehr wichtig. Ulrike Janssen schreibt: „Auch die Zeit muss einmal sterben.“ Wenn das passiert, wird Ohrenkuss darüber berichten. Und das aktuelle Heft gefällt ihr auch: „Wunderschönes Heft, sehr schön gestaltet und viele schöne Sätze drin!“

Michael Schmidt, selbst Mitarbeiter eines großartigen Magazins (das FROH!-Magazin), ist Fan und möchte die Redaktionskolleginnen und –kollegen von Ohrenkuss gerne kennenlernen. ZEIT ist auch hierbei ein Problem. Er schreibt: „Sicher haben wir dann nicht viel Zeit, aber irgendwie finde ich das eine schöne Idee.“

Inger Detlefsen hat ihrem Bremer Postboten das Heft fast aus den Händen gerissen. Sie schreibt: „Ich bin überwältigt von der Weisheit, der Poesie und der Schönheit der Texte. Ich konnte das Heft nicht aus der Hand legen, bis ich alles gelesen hatte. Ich sage euch: diese Ausgabe wird KULT!!! Vielen, vielen Dank!
Ich habe auf jeder Seite ganz viele gelbe Markierungen, die ich mir immer wieder durchlesen werde, aber  meine absoluten Favoriten stehen fest:
1. Gehirn abgesäbelt
2. hochleistungschillen
3. Die Menschen haben auch eine kleine Zeit im Herzen.“

Sara Czinczoll, Schreib-Assistenz bei Ohrenkuss, mag die Optik des Heftes, die durch die Aquarelle der Künstlerin Gabriele Lutterbeck entsteht. Sie schreibt: „Ich finde es auf jeden Fall einen interessanten Kontrast zu den Fotos sonst. Die Fotos finde ich auch immer sehr schön, aber so hat es hat noch einmal so eine ganz andere Atmosphäre kreiert.“

Auch ihr Kollege Jens Hombeck, ebenfalls Schreib-Assistenz und Mitglied der Ohrenkuss Männer-Gruppe schreibt: „ Ich finde das gut mit dem verschiedenen Druck, dem waagerechten Logbuch und den Bildern in Hochkant. So hat man zwei unterschiedliche Perspektiven. Eine schöne Ästhetik hat das Heft.“

Peri de Bragança mag die Neon-Farbe des Logbuchs: „ Mir gefällt die Kombination zwischen der grellen Farbe des Logbuchs und den grauen Tönen der Malereien, das macht das Ganze interessant. Und mir gefällt, dass die Künstlerin sowohl Personen als auch Gegenstände dargstellt hat.“

Jetzt kommen die Verfasserinnen und Verfasser der ZEIT-Texte zu Wort. Wir wollten wissen: Wie gefällt ihnen das Heft?

Martin Weser: „Wir waren zufrieden.“ Da sind wir froh. Besonders gefällt ihm das Bild, das Gabriele Lutterbeck von seiner Kollegin Verena Günnel gemalt hat: „Ein traumhaftes Bild.“

Auch sein spanischer Kollege Antonio Nodal ist zufrieden mit dem Heft, das er in den Händen hält. „Das ist die Hefte. Der Hefte heißt www.ohrenkuss.de. Das sieht schön aus, nicht schlecht.  Finde ich gut.“

Anna-Lisa Plettenberg mag das Format. Sie schreibt: „Schön, dass es hochkant ist, nicht mehr quer.“

Kollegin Johanna von Schönfeld teilt ihre Meinung: „Ich finde die Ausgabe sehr, sehr interessante und faszinierende Situation. Mir gefällt es, dass immer abwechselnd ist: Dass man mal Quadrat und auch quer hat. Die Abwechslung zu grade.“ Außerdem ist es eine völlig neue Erfahrung für sie, sich selbst auf einem Kunstwerk zu sehen. „Ich bin sprachlos, ohne Worte, weil ich nicht fassen kann, dass ich zu sehen bin. Ich finde interessant und faszinierend, die Ausgabe so zu sehen. Möge es so bleiben.“

Paul Spitzeck schätzt die Abwechslung des aktuellen Heftes – Aquarelle statt Fotos. Er schreibt: „Mir gefällt die neue Ausgabe mit ZEIT, und auch die Bilder, was die Frau gemalt hab, mit Wasserfarbe. Und die Logbuch geschriebe habe und die Text schön geschriebe ist. Das ist für mich gar nix [was mir nicht gefällt].“

Angela Fritzen, ihres Zeichens Kassenfrau bei Ohrenkuss, hat – wie sollte es anders sein – direkt das Geschäftliche im Kopf. „Am liebsten würde ich das Heft von Thema ZEIT direkt so verkaufen. Weil das ist die neue Zeitschrift Thema Zeit und den Ohrenkuss.“ Und auch mit der Seitenzahl ist sie zufrieden. „Also mit den 108 Blättern, dass wir das geschafft hatten, hatte ich nicht gedacht, dass wir das hinkriegen.“

Auch Verena Günnel ist zufrieden. Sie bedankt sich bei Schreib-Assistenz Anne Leichtfuß, mit der zusammen einige ihrer ZEIT-Texte entstanden sind: „Liebe Anne. Ich möchte sehr dich bedanken für diese nette Ausgabe für ZEIT von Ohrenkuss. Sehr gut gefallen hat sie mir.“ Gern geschehen – es war mir ein großes Vergnügen.

Daniel Rauers ist positiv überrascht: „ Das Ohrenkuss-Logbuch gefällt mir sehr überraschend. Und es gefällt mir klasse, dass wir gearbeiten haben. Finde ich total super. Bin sehr zufrieden. Ja, stimmt alles genau.“
Und er ist begeistert, sich selbst auf einem der Kunstwerke zu erkennen. „Ja, ich bin es, ja. Ja, da ist der Presseausweis. Das ist gut. Und eine Brille habe ich schon auf. Dann ist da noch die Jacke, so eine habe ich. Geil!“

Marley Thelen ist zufrieden damit, welche ihrer Texte für das Heft ausgewählt wurden – vor allem die handgeschriebenen. „Ich finde das so große Klasse, wenn ich diese Heft habe. Wir sind ein Team von dem Ohrenkuss und das finde ich auch sehr super. Für mein Text finde ich auch total gut, weil ich so brav war. Und ich bin jetzt so froh, wenn ich ganz alleine schreiben, handgeschrieben. Das finde ich total gut, dann bin ich glücklich, wenn ich mit der Hand geschrieben habe.“

Marc Lohmann ist zufrieden, dass es soviel zu lesen gibt. „Ich finde es auch gut mit dem Heft. Es ist noch länger Text, viel zu lesen. Und viel angucken natürlich. Werden sich freuen, wenn ich nach Haus komme.“

Julian Göpel wiegt das neue Heft zufrieden in der Hand. „Ich würde sagen: Das ist federleicht, das Heft. Das kann man auch merken und sagen. Ich finde das ganz toll. Wenn ich jetzt die erste Seite aufschlage, da haben wir manchmal groß und klein geschrieben, mit unsere Schreib- und Druckschrift. Das finde ich ok. Das war mein Vor-Geburtstagsgeschenk von Euch jetzt. Mehr darf ich noch nicht verraten. Gut geworden, echt gut!“

Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Ohrenkuss freuen sich, dass die aktuelle Ausgabe so gut ankommt. Und bedanken möchten wir uns noch einmal bei Gabriele Lutterbeck, deren ZEITlos schöne Aquarelle einen großen Anteil an diesen Begeisterungsstürmen haben. Das kann nicht oft genug gesagt werden. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck am nächsten Heft. Aber: „Mehr darf ich noch nicht verraten!“

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