Johanna von SchönfeldMichael HägerMartin Weser

Die Kammer

Michael Häger, diktiert
Geheimnis, das heißt bedeutet Schrank. Vorsicht. In die Zimmer kommt einer, ein Mädchen, heißt Prinzessin. Die guckt was rein, eine Kiste. Vorsicht. Kommt ein Mann, der muss vorsichtig sein. Der hat Angst. Der muss schön aufpassen, der kann brüllen, ein Mädchen hat auch Angst. Der Mann, der muss Tür aufmachen. Ein Mädchen, der macht Tür auf. Geht in das Zimmer. Der König der muss früher gehen. Alleine. Der Mann, der muss schön aufräumen in dem Zimmer. Die Mädchen die muss lieb sein. Die muss in die Kammer gehen. In dem Zimmer ist verboten, in der Kammer ist viele Sachen. Eine Frau ist schick, viele unsichtbar. Das heißt König. Der Mann der hat lange Haare. Das ist ein schöner Mann. Unsichtbar heißt in der Kammer. Viel Sachen, Sterne, Mond und Silber. Der Mann kennst du unsichtbar. Der hat was du. Der kann schimpfen, der Mann. In der Kammer nix.

Ohne Titel

Johanna von Schönfeld, diktiert
Das Lied wird gedichtet von Johanna. Der Titel fehlt noch. Die Welt und das Leben können unsichtbar verspiegeln. Und vieles andere. Ich würde natürlich in mein normales Mittelschuft einsteigen, das heißt für mich wie ein Traum. Sogar unsichtbar. Die Menschen, Gegenstände, Schönheitsoperationen, die Mode mischt mit darin. Jemand fragt den Spiegel: “Wer ist die Schönste von ganzen Lande?” Der Spiegel antwortet: “Ein Bespiel: Es kann ja auch eine Königin von einigen der Länder sein.”

Sie reden über mich

Martin Weser, handgeschrieben
Im Traum gebt es die Menschen die sind unsichbar. Die reden über mich das geht an meinem Kopf. Die Menschen sind einfach schön wenn die unsichbar sind.