Der Löwe Frank

Michaela Koenig, am Computer geschrieben
Der Junge hat einen Freund den keiner kennt, dieser Junge heißt Klaus Kremser. Dieser angebliche Freund von diesen Jungen ist ein ausgewachsener Löwe, der sich oft unsichtbar machen kann. Wenn man ihn darauf aufmerksam macht, Klaus und der Löwe Frank Zander gehen gerade in ein Kleines Dorf. Da leben diesem Dorf einige Einsiedler, die noch Gefühlsbetont sind die sich auch in Kinder hinein versetzen könnten. Dieser Klaus spricht mit dem Löwen, er sagt zu ihm: “Hey Frank kannst du mir einen kleinen Gefallen machen, bitte sei doch so lieb und mache dich unsichtbar. Weil wir die Einwohner nicht beängstigen wollen, weil du so groß und so richtig ausgewachsen bist. Dieser Löwe ist eigentlich ziemlich gefährlich, doch dieser Löwe ist friedlich und sehr zahm. Der Tut keiner Seele was zu leide, erst wollte der Löwe sich nicht Unsichtbar machen. Weil er sich endlich mal der Welt präsentieren wollte, doch der Klaus war sehr hartnäckig. Er behaarte darauf dass sich der Frank unsichtbar machen soll, weil Klaus befürchtet dass dann die Einwohner des Dorfes sich sonst zu Tode fürchten würden. Das wollte der Klaus für jeden Preis verhindern, dass kann der Löwe sehr gut verstehen. Dieser Löwe liebt Kinder über alles, doch der Frank bringt das ganze Dorf in Aufregung und Verwirrung, Klaus erlebt mit seinem unsichtbaren Freund aufregende und spannende und fantasievolle Abenteuer. Als Klaus vor einem Gartenzaun vorbeilief, hob er einen kleinen Ast vom Boden auf. Mit dem Ast streifte er den Gartenzaun an, weil er hören wollte wie sich so ein Zaun anhört. Wenn man mit einem Ast an den Zaun ankommt, doch Frank der Löwe hat mit seiner Tatze den Zaun zerstört. Weil der Zaun dabei zerbrochen war, Da kam eine Einwohnerin mit Kind aus dem Haus gestürmt. Sie was eine etwas ältere Dame gewesen, das Kind war ihre Enkelin gewesen, diese Dame rief aus Leibeskräften: “Hey Junge warst du das etwa, das wirst du mir bezahlen müssen du Schlingel!” Der Junge reagierte gar nicht drauf er lief einfach weg, er ahnte schon in seinem Bewusstsein das es sein unsichtbarer Freund der Löwe getan hat. Klaus war außer sich vor Wut, aber jetzt momentan sagte er nichts. Da kommt ein Eiermann des Weges zu einem Haus der Einwohner, weil er Eier ausliefern musste. Doch plötzlich spürte der Eiermann das er einen schlag von einem Schwänzchen ab bekommen hat, da kommt der Bürgermeister des Dorfes die Stiegen runter von seinem Bügermeisterhaus. Doch nach dem der Eiermann diesen schlag abbekommen hat, stolpert er auf einmal fielen ihm vor schreck die Eier aus der Hand. Doch dann landeten die Eier ins Gesicht vom Bürgermeister, doch dann brüllt der Bürgermeister den Eiermann an: “Was fällt ihnen ein, sie blöder Eierschädel. Diesen Anzug werden sie mir bezahlen müssen, das wird ihnen teuer zu stehen kommen!” Doch der Eiermann Jäck sagt: “Tut mir echt leid, das war keine Absicht, ich muss ihnen leider sagen. Das es dieser Junge gewesen ist, weil er mich geschupst hatte. Ich hoffe das sie mir bitte verzeihen, bitte das war echt keine Absicht!” Doch der Bürgermeister Herr Sauerlich sagte: “Ich verzeihe ihnen ich glaube das sie wohl doch recht behalten, mir tut es auch leid wegen meiner blöden Bemerkung!” Da kommt eine Lehrerin mit ihren Schülern in das Dorf, weil sie gerade zur Schule gehen, der Junge dreht der Lehrerin seinen Rücken zu. Weil er gemerkt hat, das vor ihm grade ein Namensschild nur auf einen Nagel hängt. Doch plötzlich dreht sich auch die Lehrerin Nadja Holzer sich um, da spürt sie dass sie mit einem Jungen Rücken an Rücken zusammen stößt. Auf einmal dreht sich die Nadia um, sieht sich den Jungen an und schimpft ihn richtig an: “Was fällt dir ein, du kleiner Wurm wie du heißt eigentlich, gehst dun noch zur Schule, oder bist du einfach ein Landstreicher?” Klaus Kremser erzählte: “Nein ich muss sie leider enttäuschen, ich bin kein Landstreicher wie sie es behaupten. Auf ihre frage zurück zu kommen, ja ich gehe noch zur Schule, aber nicht hier im Dorf. Meine Schule ist in einer Stadt die heißt Villa Holzstein, nein ich verarsche sie wirklich nicht. Sie heißt so ich bin nur zufällig in diesem Dorf weil ich gerade Sommerurlaub von der Schule habe, ich gehe ins Gymnasium in die achte Klasse. Ich wollte hier nur Urlaub machen, wegen diesen kleinen Unfall vorher tut mir leid, das war keine Absicht. Aber ich muss ihnen ein Geständnis machen ich habe da einen Freund der gerade unsichtbar ist, das ist eigentlich ein ausgewachsener und Kinderliebender Löwe der heißt: “Frank Zander!” Glauben sie mir bitte, ich weiß das hört sich etwas unglaublich an, aber wenn ich ihnen den Löwen zeigen würde. Dann bitte erschräken sie sich nicht, der ist wirklich harmlos!” Doch die Lehrerin Nadia spricht: “Mir tut es auch leid, das ich vorher so schroff war, ich möchte ihren Löwen wirklich sehr gerne kennen lernen. Ich glaube es ihnen sogar, aber warum hat dann ihr Löwe den halben Ort kaputt gemacht!” Der Klaus sagt: “Weil dieser Löwe eigentlich unberechenbar ist, tut mir leid das mein Löwe so ungezogen war. Ich werde in mir vorknöpfen, das verspreche ich ihnen. Ich werde es wieder gut machen, ich werde mit dem Bürgermeister und mit dem Eiermann Jack Block und mit der alten Dame werde ich mich auf jeden fall entschuldigen. Wenn sie kurz warten wollen, ich bin gleich zurück, ich muss den Schaden wider gut machen. Was mein Löwe angerichtet hat, wenn sie dann wollen könnten wir in ein Cafehaus gehen ich lade sie auch ein!” Klaus geht zur alten Dame hin, er läutete bei ihr an. Sie machte auf. Dann sagte sie: “Was wollen sie denn noch?” Karl sagt: “Ich möchte mich herzlich bei ihnen entschuldigen, es tut mir verdammt leid was mein unsichtbarer Freund mit ihrem Zaun gemacht hat, hier ich möchte ihnen diese Anzahlung geben, ich werde ihnen ihren Zaun selbstverständlich ersetzten!” Die Dame redet: “Danke für ihre liebe Anzahlung, ich werde sie annehmen. Das sie mir meinen Zaun ersetzen wollen, ist wirklich nicht notwendig. Ich wollte sowieso diesen Zaun austauschen lassen, ich werde ihre Entschuldigung annehmen!” Dann geht der Junge zum Bürgermeister ins Bürgermeisterhaus, erläutet dort an. Der Bürgermeister machte den Jungen auf, dann sagte er: “Was wollen sie denn von mir!” Karl erzählte: “Ich möchte mich bei ihnen mich herzlich endschuldigen, was mein unsichtbarerer Freund der Löwe Frank Zander ihnen angetan hat, ich verspreche ihnen das ich ihn mir vorknöpfen werde. Wenn ich gewusst hätte was er da macht, ich hätte ihn zurück halten müssen. Ich hoffe nur das sie mir verzeihen!” Der Bürgermeister sagt: “Ich werde natürlich ihre Entschuldigung annehmen, ich weiß wie Freunde ganz besonders ein unsichtbarer Freund jemanden enttäuschen kann. Ich weiß wie es ist von einem Freund verletzt zu werden, ich vergebe ihnen auf jeden fall. Ich habe das Gespräch mit der Lehrerin zufälligerweise mitgehört, darf ich bitte mitgehen ins Cafehaus!” Klaus sagt: “Ja sicher dürfen sie, sie können auch den Eiermann Jack auch fragen, ob er zur Entschuldigung auch mit gehen will ich hole die Lehrerin Nadia von der Schule ab. Wir treffen uns gemeinsam mit dem Jack dort dann bis gleich!” Klaus und Nadia gehen gemeinsam ins Cafehaus Frank geht ihnen hinter her, im Cafehaus angekommen warteten schon der Bürgermeister und der Jack auf sie. Karl sagt: “Frank du kannst dich jetzt endlich der Welt präsentieren, du kannst dich jetzt zeigen!” Frank machte sich also sichtbar, Nadia der Bürgermeister und der Jack streichelten ihn, sie merkten das dieser Löwe wirklich zahm und liebevoll ist. Doch der Löwe muss sich wohl einiges anhören müssen, sehen dass es diesen Löwen wirklich gibt, sie haben ihn zwar nicht wirklich gesehen. Aber durch die Erzählungen des Jungen haben die sich ein Bild machen können doch jetzt endlich ist der Löwe Frank für sie endlich sichtbar geworden. Wenn man unsichtbar ist hat man das Gefühl das man für die halbe Welt um sich herum nicht zu sehen ist, die Moral bei der Geschicht ist. Wenn man unsichtbar ist hat man das Gefühl das man in einer Welt gefangen ist, wo man sich selber unsicher fühlt aber da fühlt man sich auch beengt. Unsichtbar ist die Welt, für manche die sich nicht wirklich Hemmungslos frei fühlten. ENDE