Verstecken um zu überleben

Mandy Kammeier, am Computer geschrieben
In einem Haus in Amstadam hinter einem alten Akten Schrank zu drehen stand ich plötzlich Mitten drin in Annes versteck. 2 Jahre war sie unsichtbar für alle und die Nazies. Anne schrieb in ihren Tagebuch. Sehnsüchte ihre Gefühle und ihre Ängste. Ihr Tagebuch macht sie sichtbar. Ich möchte Anne noch mal verstecken damit sie überleben kann. Der Dachboden war im Hinterhaus. Nicht gut genug sie wurde entdeckt. Und nach kz gebracht nach Bergen Belsen. Sie starb 1945 an typus. Ich bin traurig.

Einsam

Verena Günnel, diktiert

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Unsichtbar.

Hinter dem Vorhang

Martin Weser, handgeschrieben

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Unsichtbar.

Die Truhe

Verena Günnel, diktiert
Ich habe eine Truhe, dann mache ich den Deckel auf und das Papier an die Seite. Dann hole ich eine Katze heraus. Dann streichel ich meine Katze erst mal. Dann tue ich sie wieder hinein, mache zu und dann wird die Truhe wieder versteckt. Die darf niemand finden, nur ich.

Warten im Versteck

Josefine Wöhler, am Computer mit Unterstützung geschrieben
HOCH TURM
VERSTECKT, GANZ KLEIN
LEISE – DANN GELACHT
GEWARTRT AUF ANNA
NICHT GEKOMMEN
GERUTSCHT UND ZU SPÄT
ZUM UNTERRICHT
GEKOMMEN.

Die Hosentasche

Martin Weser, handgeschrieben
Auto Schlüssel versteckt das meine Mama nicht mehr findent. Schlüssel hat sich unsichbar gemacht in meine Hosetasche. Das taucht in den Urlaub wieder auf. Das war schön gewesen mit unsichbaren Auto Schlüssel das meine Mama nicht fahren kann! Die haben Ersatz Schlüssel gemacht.