Die Frau Anne, der Mann Olaf

Oktober 1998 in Wien. Eine Liebesgeschichte die in Wien anfing, die Geschichte handelt von Olaf der in Bonn wohnt und von Anne die in Wien wohnt. Anne ist eine Wienerin, die Geschichte kam so zustande als Olaf mit der Arche Noah nach Wien kam. Das Ende der Geschichte ist sehr Okay. Text: Michaela Koenig(Anne)und Marc Lohmann (Olaf)

(Anne)
Der Mann kommt in das Café, er schaut sich um, Anne sieht ihn, sie denkt sich, er schaut wirklich wundervoll aus. Anne wirkte ein wenig nervös, sie dachte er ist sehr süß. Er schaut einfach brilliant aus, dachte Anne, den müßte ich ansprechen, er schaut so durstig aus, warum ist er so allein? dachte Anne. Er braucht sicher nur eine Aufmunterung. Dachte sich Anne, er braucht ganz sicher eine Freundin, mit der reden kann, das dachte sie sich auch, mit der er wieder lachen kann.

(Olaf)
Ich will was trinken, vorbestellen, unterhalten über Liebe. Anschauen – wie der Kellner Getränke und Essenssachen hinstellt. Ich habe Durst, ich will Witze erzählen.

(Anne)
Er kommt an ihren Tisch und fragt, ob noch ein Platz frei ist, Anne denkt sich, ich werde ihm einen Platz anbieten, Anne denkt sich, was wird er sich bestellen? Hoffentlich keinen Alkohol, einen Alkoholiker würde sie sich nicht als Freund nehmen. Anne denkt sich, er wäre ganz sicher ihr Typ. Anne sagt: Bitte setzen Sie sich zu mir. Sie denkt, er gefällt mir sehr gut, er ist sehr interessant, er ist wunderschön. Anne fragt: Was machen Sie so privat in Ihrer Freizeit? Ich reite sehr gerne, Sie auch? Schwimmen Sie auch gerne? Ich schwimme sehr gerne, ich gehe Montags und Dienstags schwimmen, bei Wettkämpfen trete ich auch auf, das ist sehr interessant, was finden Sie!

(Olaf)
Kann ich mich hinsetzen, Anne sagt dann JA, ich denke: roter Pullover, rotes Kleid ist schön, die blauen Augen sind schön. Die Frau sieht nett und höflich aus.

(Anne)
Er setzt sich hin und bestellt einen Kakao, die beiden sprechen vom Wetter, wie stürmisch das Wetter sein kann, die beiden sprechen vom Segeln, wie schön die Segelboote über das Wasser gleiten, aber der Wind treibt die Segelboote voran. Anne denkt, er mag meine Interessen, das gefällt mir. Sie denkt noch, daß sie gerne ihre Interessen mit ihm teilen möchte, sie findet ihn sehr interessant, Anne denkt sich, sie möchte ihr ganzes Leben mit ihm verbringen und mit ihm glücklich werden. Sie schauen sich in die Augen, Anne sagte:Wenn ich Dich so ansehe, werde ganz schwach, aber so schmelze ich dahin! Anne denkt sich, wie er mich so ansieht, habe ich das Gefühl er zieht mich mit seinen Augen aus. Das ist ein schönes Gefühl, jemanden so in die Augen sehen zu können.

Das ist wundervoll romatisch, einfach zum entspannen. Die Hände nähern sich auf dem Tisch, sie sagen etwas: Olaf was denkst Du gerade? Anne ich denke gerade, daß ich am liebsten mit Dir tanzen würde, ich hab Dich sehr gern Anne, für mich bist Du die wunderschönste Frau auf Erden. Du bist etwas besonderes für mich, bitte werde meine Freundin. Anne antwortete: Ja ich bin Deine Freundin, für immer. Danke für das schöne Kompliment, das war sehr nett von Dir! Anne denkt sich, Olaf ist ein Schmeichler, er weiß wirklich wie er eine Frau verführen kann.

(Olaf)
Und dann ging es los, über Liebe Wollen wir etwas essen, zusammen sein? Anne sagt: Mit meinem Freund zusammen, der heißt Jürgen. Ich bestelle mir einen Kakao mit Sahne. Ich frage sie: Wollen wir zusammen ausgehen ins Restaurant abends um acht, um zwanzig Uhr? Anne sagt: Um zwanzig Uhr gehen wir essen.Ich heiße Olaf, und mit Nachnamen Büß, Olaf Büß. Ich lebe in Bonn und bin 1980 geboren. In Wien mache ich Holzarbeit mit Peter, Pöt, an der Arche Noah. Ich denke: Arbeiten macht mir Spaß. Ich wünsche mir: Sex zum Kinderkriegen. Streicheln, Kuscheln, Schmusen, ineinander umzugehen wie Liebe geht. Du bist freundlich und hast mit einer schönen Stimme gesprochen. Anne sagt, sie freut sich ziemlich, sie lächelt und antwortet mir: Wollen wir schon Fernsehen gucken? Fußball Bundesliga, Borrussia Dortmund gegen Schalke 04? Ja. Wir gucken uns in die Augen, tief in die Augen. … Ringe anziehen am Finger … ernst unterhalten … Bier trinken, Frühkölsch … Händchenhalten ganz langsam die Hände … am Arm und am Bauch streicheln … auf dem Rücken und am Bein, am Arsch streicheln und was spielen – Mühle – und Mensch ärgere Dich nicht spielen. Du hast so weiche Haut. berühren sich … Fingernägel sind kurz … es ist aufregend

(Anne)
…Sie stehen auf, sie sagen sich: Olaf ich hoffe wir sehen uns bald wieder, Anne ich hoffe auch, daß wir uns bald wieder sehen werden, bis bald Olaf bis bald Anne.

(Anne)
Anne denkt sich, schluchz das wird hart, für mich, ich hoffe, das dauert nicht zu lange, bis wir uns wieder sehen, ich hoffe, ich sehe ihn bald wieder. Das hoffe ich sehr. Sie umarmen sich, sie sagen etwas: Olaf Du wirst mir sehr fehlen, komm bald wieder, zu mir nach Wien. Anne Du wirst mir sehr fehlen, ich hoffe auch das wir uns bald wieder sehen! Anne denkt sich, schluchz schluchz Au backe Olaf verläßt mich, das tut weh aber ich weiß daß wir uns wieder sehen werden.

(Olaf)
Sie küssen sich, Anne denkt sich, das ist leider wahr, daß wir uns trennen müssen, ich verliebte mich in ihn, aber wir schreiben uns und rufen uns zusammen, wir werden uns sicher wieder sehen. Sie küssen sich … Fotos machen, Fotoladen – und Fotos gucken … Träume im Schlaf

E N D E