Das große Fressen zu Sylvester in Frankreich

von Michaela König

Meine Eltern holten mich mit dem Auto von meiner Arbeit im Kindergarten ab. Ab ging die Fahrt nach Frankreich, wir waren alle etwas aufgeregt. Wir sahen uns die Landschaft an, während sie neben uns vorüber zog. Die Fahrt war sehr lange, sehr anstrengend aber auch sehr lustig. Hörspielcassetten hörte ich auch. Ich sang mit meinen Musik Cassetten mit, wir machten auch Pinkelpausen dazwischen. Wir vertraten unsere Beine, es war einfach eine lustige Fahrt, ich redete auch viel mit meiner Mutti. In der Nacht waren wir schon in Deutschland in Ulm, mein Vater suchte ein Hotelzimmer für uns. Als meine Eltern mit dem Gepäck im Zimmer waren, gingen wir erst essen, wir genossen unser Essen und das Trinken, dann gingen wir auf das Zimmer. Am nächsten Tag zogen wir uns an, packten nur das Schlafgewand ins Gepäck, wir brachten das ganze Gepäck ins Auto, gingen zum Mac-Donalds frühstücken. Es war sehr gut das Essen, wir redeten, schauten uns das Poster von Marylin Monro an, wir sprachen auch über ihr kurzes aber erfülltes Leben. Wir gingen zum Auto und lachten uns kaputt, mein Vater kann lustige Geschichten erzählen. Wir stiegen alle ins Auto, machten die Türen zu und fuhren weiter.

Am Abend waren wir endlich in Marne la Vallée bei der Familie Welters, die Familie bei der mein Bruder Oliver im Sommer gewohnt hat. Man hat uns schon mit einem tollen Essen erwartet, der Tisch war wunderschön gedeckt. Zur Begrüßung tranken wir unseren ersten Sekt, ich bekam auch einen. Todmüde sind wir ins Bett gegangen und sind sofort eingeschlafen.

Am Silvestertag gingen Marie Therse und meine Mutti einkaufen, ich blieb also zurück, ich spielte Klavier, da war ich sehr musikalisch, aber auch sehr talentiert. Auf jeden Fall gefiel es der Familie. Ich schrieb drei Briefe, mein Tagebuch schrieb ich auch. Als die Beiden zurückkamen, machte Theres einen Kier, Kier ist weiß Wein mit Kasis. Sie gab die Quiche Loraine ins Rohr, die schmeckte sehr gut. Sie war sehr schmackhaft. Nachdem Essen spielte ich die halbe Zeit mit Loraine und Pierre. In der restlichen Zeit schlief ich.

Dann setzten wir uns alle auf das Sofa neben dem Kamin, wir lachten und freuten uns des Lebens. Wir redeten tranken Sekt und aßen Nüsse und aßen kleine Käsebälchen. Wir warteten auf das gute Essen, es dauerte sehr lange aber es lohnte sich. Dafür schmeckte es auch sehr gut. Marie Therese brachte erst eine große Platte mit verschiedenen Vorspeisen. Dann gab es verschiedene Salate und einen großen Lachs. Das Andere weiß ich nicht mehr, den Abschluß machte eine riesengroße Käseplatte. Später kam dann noch Eis. Unsere Bäuche waren voll gegessen, wir tranken Wein dazu.

Wir schalteten kurz den Fernseher ein, wir zählten rückwärts. Als wir bei 0 ankamen, war es so weit, mein Vater machte den Sekt auf, es spritzte auf die Decke. Wir lachten, es war sehr lustig. Wir tanzten, wir bildeten eine Schlange und tanzten in den Garten raus. Wir tanzten in die Wohnung rein, wir tanzten in der Wohnung herum. Wir lachten sangen und tanzten bis in die Puppen, wir tanzten und feierten bis 3 oder 4 Uhr in der Früh. Es war einfach lustig, wir unterhielten uns großartig.

Das war ein wunderschöner Silvester und ich möchte wieder so einen Silvester erleben und mein Bruder sollte mit sein.