Leserbriefe zur ersten Ausgabe

Zum Ohrenkuss speziell möchte ich Ihnen (und natürlich den AutorInnen) sehr gratulieren. Es entsteht da ein ganz anderes Menschenbild als es in unseren Lehrbüchern steht. Die Entstehungs-geschichte des Titels “Ohrenkuss” hat mich fasziniert. Vielleicht sage ich Ihnen nichts Neues, aber das Christkind war auch ein Ohrenkuss. Wie Sie aus der beiliegenden Abbildung des Portals unserer Marienkirche am Markt in Würzburg sehen, sitzt der alte Gottvater ganz oben und bläst in den Schlauch, der im linken Ohr von Maria endet. Schwer zu sehen, aber etwa in der Mitte des Schlauches rutscht das Baby Jesus mit vorgestreckten Armen auf dem Schlauch entlang – in das linke Ohr Mariens. Dies war die Vorstellung der unbefleckten Empfängnis im Jahre 1480. Wenn wir Gäste aus Amerika haben, zeigen wir Ihnen immer das Portal. Seitdem ist der Satz: “Cover your left ear” (bedecke dein linkes Ohr, Übersetzung der Red.) eine beliebte Redewendung auf wilden Parties in Seattle und anderswo in den Staaten …
Holger Höhn, Institutsleiter der Humangenetik Würzburg

 

eure erste Ausgabe ICH FINDE SIE RICHTIG GUT! Da habt Ihr ein schönes Schmuckstück zustande gebracht. Optisch wirkt es beim erstenmal schon ausgebufft professionell und die Texte sind gut geschrieben (mir gefällt besonders: Liebesroman).
Gratulation!
Michael Sacher, Artic Zeitschrift für Kunst und Philosophie

 

Liebe Redaktionsmitglieder, Ich möchte Ihnen herzlich zu dieser gelungen Ausgabe gratulieren. Nartürlich habe ich zeitgleich mit diesem Brief die vorerst vier Ausgaben abonniert. Die Berichte und die vielen guten Fotos haben mich begeistert. Ich wünsche Ihnen für die nächsten Ausgaben, daß Ihnen weiter so viele gute Beiträge gelingen. Ich selbst bin in der LEBENSHILFE Hamburg aktiv und werde dort für die Verbreitung dieses Projektes werben.
Rolf Hendricks, Hamburg

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit viel Interesse habe ich Ihre Ausgabe von “Ohrenkuss” gelesen. Gerne würde ich Ihnen einmal bei der Arbeit über die Schulter schauen und vielleicht einmal an einer Redaktionskonferenz teilnehmen. Bei der Gelegenheit könnte ich auch etwas über unsere Arbeit in der Bonner Lokalredaktion unser Zeitung erzählen. Außerdem würde ich in unserem Blatt auch gerne über Sie und Ihren “Ohrenkuss” schreiben …
Eva-Maria Schirge, Rhein-Sieg Anzeiger, Bonn

wir haben gestern Abend gleich mal bei Ohrenkuss.de reingeschaut und haben auch sofort alle vier Ausgaben bestellt. Wir finden das Projekt überaus gelungen – alle Achtung!
Andreas Strunze, downkindmittelsachsen@t-online.de

 

Ich habe die erste Ausgabe des Magazins mit großem Interesse gelesen und war von den verschiedenen Beiträgen sehr beeindruckt.
Dr. Henrike Hartmann, Volkswagen-Stiftung

 

Liebe Ohrenkuss-Redaktion,
Ich habe heute das erste Mal Eure Internetseiten gesehen. Die sind wirklich toll!!! Es hat mich sehr beeindruckt, daß Menschen mit Down-Syndrom so etwas Schönes erstellen koennen – und wieder einmal habe ich festgestellt, dass nur Menschen mit DS Dinge so treffend und mit eigenen Wortschoepfungen sagen koennen. Es hat mir auch Mut gemacht. Unser Sohn Yannick (er wird demnächst 8) hat das Down-Syndrom und ich wuensche mir für ihn, dass er auch einmal so kreativ wird, wie ihr in Eurer Zeitung seit. Den Namen Ohrenkuss finde ich übrigens super: da rein, da raus – aber das Wichtigste bleibt dazwischen haengen! Zum Schluß habe ich noch zwei Anregungen für Euch: 1. Die Schrift im Internet ist zum Teil so klein, dass man sie nur schwer lesen kann – schreibt doch bitte groeßer! 2. Ihr habt viel ueber das Thema Liebe zu einem anderen Mann / andere Frau geschrieben. Denkt doch auch mal an die Liebe zu den Eltern oder Geschwistern und schreibt darueber … Viel Spaß und Erfolg bei der Weiterarbeit wünscht Euch
Monika Lause

 

Ohrenkuss . . da rein, da raus finde ich HINREISSEND! In dem auch grafisch & bildlich professionell gemachtem Querformat kommt das alles noch um ein vielfaches besser & fröhlicher als im trockenen (wissenschaftlichen) Umfeld. Bezaubernd und herztröstend besonders in diesen Zeiten.
Claudia Stellmach, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Bonn