Afrika

von Anna Schomburg

Ich habe Fernweh nach Ägypten, da würde ich gerne sein. Meine Cousine Ruth hat für 1/4 Jahr ein Praktikum gemacht in Pretoria – Deutsche Botschaft.
Ich würde auch mal gerne nach Afrika reisen.
Mein zweiter Ehemann, Benjamin Blümchen, hat in Afrika das Licht der Welt erblickt. Jetzt lebt er im Neustädter Zoo, da ist er aufgewachsen und viele schöne Zeiten erlebt. Anschließend lebt er jetzt bei mir im Haus als zweiter Ehemann. Er träumt ganz viel von Afrika, seiner ersten Heimat und sieht bunte Urwaldbäume, dort ist Steppeland, dort ist Wüstensand und da hat er seine Vorfahren und Familienangehörigen und eine Elefantenkuh, die kann deutsch sprechen. Wie Benjamin Blümchen’s Familie lebt ebenfalls mein Patenkind der Kindernothilfe Mlungizi Sydney in Südafrika, das ich für ein Jahr brieflich unterstützt habe. Er geht auf eine Schule mit Down Syndrom, das gleiche Problem was alle Kinder mit Down Syndrom in dieser Zeitschrift haben.
Maria und Josef aus Bethlehem sind wegen eines Kleinkindermordes von dem König Herrodes aus Jerusalem mit ihrem kleinen Jesuskind nach Ägypten geflüchtet.

Arme Leute, Kinder in Not

von Karoline Spielberg, diktiert

Kinder Spende
Kleidung, zum Essen
Ein ganz große Spende für
Ohrenkuss …da rein, da raus

Fernweh und Afrika

von Michaela Koenig

Die Luft in Algerien roch fabelhaft, die Wüste und die Kamele es war einfach traumhaft. Meine Familie und ich ritten auf Kamelen, diese Zeit werde ich nie vergessen. Wie der Affe die Banane aß, das war vielleicht ein drolliges Bild.
Ich sah auch eine Algerische Hochzeit, Leute bewunderten die Braut, die Braut war sehr arm. Sie mußte sich immer wieder um ziehen gehen, sie hatte immer andere Gewänder an. Sie saß auf einem Stuhl, die Leute schauten die Braut so an, als wäre es eine Modenschau. Die Braut tat mir sehr leid, von Leuten angeschaut zu werden, weil sie verschiedene Kleider trug, ja die Braut war sehr arm.

Das war so Sitte in Algerien, einmal sah ich eine Frau, die hatte einen Schal ums Gesicht gewickelt. Nur ihre eigenen Männer durften sie ohne Schal sehen, nur auf der Straße hatten sie ihr Gesicht verschleiert.

Ich sah auch zu, wie sie das Lamm schlachteten, das Blut des Lammes spritzte nur so runter, das Lamm war aufgespießt. Sie schnitten vom Lamm immer ein Stück, für ihre Gäste runter. Das Lamm schmeckte uns sehr gut, es war sehr köstlich.

Wir unterhielten uns sehr gut, mit den Algerischen Freunden meines Vaters, es war sehr interessant. Wir waren sehr oft mit unseren Freunden am Strand, wir aßen gemeinsam Kuskus. Der Freund meines Vaters heißt Walter, er kochte für uns Paelia, war in einem großen Kochtopf, einbißchen was der Paelia landere im Sand, mein Vater hob es auf, ging damit zum Meer und wusch es ab, dann gab er es wieder in den Kochtopf, es war voll mit Salzwasser, wir aßen es trotzdem aber irgend wie betrachtet, war es auch lustig.
Wir aßen am Strand, es wird immer dunkler, wir machten Lichter an, Walter holte seine Gitarre und sangen im dunkeln Lieder. Es war richtig romantisch, wir schauten uns den Himmel an, er war voll mit Sternen und einen strahlenden Mond. Der Mond und die Sterne glitzerten am Meeres Spiegel, es leuchtete so hell. Es war einfach überwältigend, das war an diesem Abend wo wir campierten. Die Meeres Luft war richtig angenehm, der Sand kitzelte in meiner Nase.

Algerien

von Michaela Koenig

Die Zeit in Algerien werde ich niemals vergessen, dort bin ich aufgewachsen, Algerien wird immer ein Teil meines Lebens sein, weil sie meine zweite Heimat war. Dort hatte ich viele Freunde, ich war dort in der Schule.
…Wer ein leben lang in Algerien aufgewachsen ist, kann man sich vorstellen, wie es ist ein leben lang dort zu leben, ich hoffe das es mich bald wieder dort hin verschlägt, ich habe immer noch nach Algerien Fernweh, aber diese Erinnerung wird ewig in mir weiter leben.

Die Stadt Kuweit

von Hermine Fraas

Und die Stadt Kuweit ist auch sehr weit und es liegt in Südafrika und es ist auch sehr warm und dort leben die wilden Tieren und die schwarzen Afrikaner.
Und sie sehen auch sehr hübsch aus und sie sind auch sehr hilfsbereit und sie haben mich auch sehr unterstüzt.

Eine Geschichte von Afrika

von Hermine Fraas

Ich habe es im Fernsehen gesehen und ich gucke auch viele wunderschöne Naturfilme an. Und ich war noch nicht dort und da muß ich Dich auch leider enttäuschen, und weil ich die heiße Sonnenhitze nicht vertragen kann. Und ich habe auch Kreislaufprobleme und das hängt auch mit der Ernärung zusammen. Aber Afrikaner kenne ich viele und schon lange. Afrikaner waren schon zu DDR Zeiten in Ilmenau an der Uni schon zu DDR Zeiten. Die haben hier studiert. Auch in Nicca war ich und da müßte ich auch über das blaue Meer fahren und bis ich da hinkomme. Und die Afrikaner sind auch sehr hilfsbereite Leute und die haben mir auch sehr geholfen und wo ich in Berlin in dem Fahrstuhl umgekippt war. Da war ich nämlich mit meiner Mutter auf Reisen und wir wollten nach Bulgarien. Da kam einer und hat mich aufgehoben. er war mit im Fahrstuhl. Der hat mich auch sehr unterstützt. Und da freute ich mich auch sehr darüber und die auch schöne weiße geputzte Zähne. Und die Afrikaner putzen sich Ihren Hintern im Urwald mit den grünen Blättern von den Bäumen ab. Die Wildere töten auch die wilden Tieren und die brauchen auch die Felle und für die Mänteln und die wir Menschen an und ausziehen. Die Wildhüter beschützen die Tiere. Und die Elefanten Zähne brauchen die Afrikaner auch und um den Schmuck herzustellen und das machen auch die Afrikanerinnen und das sieht zwar auch sehr schön aus. Und in Nicca wollte auch ein Afrikaner uns den Schmuck verkaufen. Aber es war nur Plastik und das haben wir auch gemerkt.
In Ilmenau gibt es einen Laden und der Arche heißt. Und dort gibt es Sachen die Afrikaner hergestellt haben. Dort trinke ich mit meiner Mutti Tee oder Saft und jetzt gehe ich oft allein hin und trinke einen Saft und unterhalte mich mit dem Afrikaner.
Und einmal war ich beim Workschop und da haben die Afrikanerinnen für uns gekocht. Ich weiß nicht mehr wie die Gerichte hießen. Es war wie Spinat und Eierkuchen. Die Blätter haben sie ausgedrückt mit den Händen. Und auf dem Markt Platz hatte eine Afrikaner Gruppe getrommelt und da habe ich getanzt. In der Kirche singen auch viele Gospel Sänger. die sind zwar schwarz aber sie kommen aus Amerika.