Die Ohrenkuss-Redaktion betrachtet Kunst von Stephan Lochner

Rosenmadonna & Weltgericht

Im Rahmen eines kreativen Workshops in Kooperation mit der Werkstatt Allerhand und der KoKoBe besuchte die Ohrenkuss Redaktion im Juli 2009 das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln. Astrid Westerfeld erklärte zwei Werke von Stephan Lochner (um 1400-1451): Die Madonna in der Rosenlaube (die ersten vier Texte) und das Weltgericht (die letzten drei Texte).
Fotos: Jo Schwartz

Lieblicher Duft und Engelsmusik

Christiane Grieb
Das Paradies ist so ein schöner Garten. Ich riche den liblichen duft der Rosen und den sanften rasen die Engel spielen Musik es ist wie im Himmel so reuch (ruhig) ganz hell sanften licht. Ich schwebe als Mutter Gottes ganz für sorglich für das Kind auf ihrem Arm es ist verspielt und glücklich im Paradies.

Unreife Erdbeeren

Martin Weser
Die Frau lebt in den Garten mit vielen Blumenarten und ist damit zufrieden ich bin mit dem Gedanken bei den Engel sie Schweben oben und haben schöne Umhänge an. Ich finde diesen Raum mit den schönen Blidern gut. Die Malerich hat Stefanlochner hat schön ausgedacht. In Paradies sind viele Erdbeeren ungereift. Den Engel haben den frieden und schenkt den frieden. Über die Liebe in Paradies besteht unter einem Blid.

Ein Zeichen für Ruhe

Birgit Meiser, diktiert

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Paradies.

Ein goldechter Schein

Johanna von Schönfeld, diktiert
Das Bild vom Jesus Christus mit ihrer Mutter. Die sind in einem Bild. Museumsbild ist ein altes. Das Aussehen vom Bild kann man erkennen und die Farben sind nicht mehr so hell. Wir arbeiten in das Thema Paradies. Das Bild sieht grünisch aus.
Das Bild heißt “Muttergottes in der Rosenlaube”. Der heißt Stephan Lochner.
Die Engeln und die Rosenkranz, die mit Blumen gestrickt sind. Ich glaube, dass die Muttergottes sehr gut in das paradiesvolle Umgebung lebt. Das Leben sieht gemischt aus, weil die Engeln Musik spielen. Ich glaube, dass die Muttergottes mit dem Sohne sehr gut zu Recht kommt. Weil die Muttergottes mit ihrem Sohn heilig sind, weil die ein goldechten Schein um den Kopf haben. Der Gott hat sich gewünscht, dass sie heilig werden.

Gut und böse

Marcus Langens, diktiert
Die sind böse. Die Menschen sind rand und band. Und schlagen sich um sich. Auf den Steinen knien die gegenüber. Maria und Johannes der Täufer und die beten gegenseitig an Jesus, der soll die beiden helfen, um diesen Krieg zu beenden. Das Gericht ist in der Mitte. Der Jesus oben im Gericht sitzt, der entscheidet alles über die ganze Welt. Und behauptet auch, die ganzen Menschen sollen Frieden schließen.
Diese Hand gehört den Jesus, das zeigt, wie die armen und die guten Seiten sind. Weil die Engel sind gläubiger als die andere Seite, weil die packen unter die Arme, sonst sind die, die reißen rüber, diese Tiere, die packen dich auf die bösere Seite rüber.

Es ist ernst

Johanna von Schönfeld

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Paradies.

Zusammenfassung

Susanne Kümpel, diktiert
Ich habe gut gefallen Jesuskind hat eine Apfel gehaltet. Ich habe auch dunkel Leute schick in die Hölle ist Teufel, bisschen gruselig ist das. Die Engel ist heller ist, hell ist und leuchtet weiß.

Am Ende: Tausend Wünsche

Angela Fritzen
Der Paradies ist ein jedes Ämtlein und hat sein Schämplein. Paradies Tausend wünsche eine Quelle.