Autorinnen und Autoren des Ohrenkuss im Arp-Museum

Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Zitat von Hans Arp von 1935 // “Immer größer wurden die leeren Räume, und als sie schließlich ausgewachsen waren, dufteten sie wie Blumen.”

Der Duft von Blumenparfüm

Johanna von Schönfeld
Beim Umzug sieht jede leere Räume kalt und langweilig aus. Nach dem Umzug wird eingerichtet und wird traniert dann wird das Haus immer interessanter und kraß. Der Schönheit vom Raum wächst. Die Räumlichkeiten wird immer weiter und breiter wird glüglich und wärmer und schöner. Jeder Raum sieht lustig aus. Jeden Raum wird nicht mehr schöner wen er fertig eingerichtet ist. Dan wird er ausgewachsen. Jeden Blume duften wie Parfüm wen sie ausgewachsen sind. Der ausgewachsener Raum duften wie Blumen weil er ist herrlich wunderschön. Jeder Mensch in seiner Welt sieht schöner aus und anders. Sie duften wie Blumenparfüm. Jeder!

Licht durch das Glas

Carina Kühne

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Paradies.

Die Veränderung des Lichts

Carina Kühne
Die Sonne erscheint am Horizont und es wird langsam hell. Die Sonne strahlt mit voller Kraft, es ist warm. Ein roter Ball verschwindet langsam am Horizont. Man ist umgeben von einem warmen Dämmerlicht. Manchmal ist es ganz dunkel und gespenstisch. Bei Vollmond ist es auch in der Nacht hell, aber es ist ein kühles Licht.

Recherche über Hans Arp

Veronika Hammel
Der Jeans Arp ist Maler und Bildhauer und Dichter.
1916 Arp illustriert Tzaras (1896-1963) 25 Gedichte Arp gehört zu Einer Gruppe Von Kunstlern die sich regelmassig im Cafe Voltaire in Zürich Treffen. Um ihre pazifistische Einstellung öffentlich zu äussern. Diese Gruppe zu der Neben Tzara auch Leugo Ball (1886-1927) und Richard Leuelsenbeck (1892-1974) gehören Begründet die Dada Bewegung in der schweiz und Veranstaltet Regelmässig Ein Kabarett in den Künstler ihre dadaistischen Werke vorstellen.
1919 Arp zieht Nach Köln hier schliesst Er Freundschaft Mit Max Ernst und Johannes Baargeld (1892-1927). Mit Beiden Künstlern steht Arp Für den Kölner Dadaismus der sich durch Politisch Provokante geben sie die marxistisch orientierte satire – Zeitschrift Der Ventilator heraus.

Im Morgengrauen

Anna Maria Schomburg>

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Hans Arp im Internet

Hermine Fraas
Ich habe mir im Internet Skulpturen von Hans Arp angeschaut. Die Eine sieht wie ein Delfin aus. Eine sieht wie Metall aus und wenn man es anfasst ist es kalt. Und jetzt geht es um was ganz anderes.Hans Arp war ein Spaß Macher und auf dem Foto hat er sich eine Scheibe ins Auge geklemmt. Und wie ein Monokel. Das habe ich auch im Internet gesehen.

Ein Haus voller Kunst

Marley Thelen
Dieses Haus voller Kunst und Maler. Hast Richard Meier und Kolegen Arbeitet. Tunnel, Lich ist hell zeichnen Architext. Haus ist voller weis. Auszug ist 4 cm Lang. Ist dieses Haus ist voller Fenster der Sonne scheint so hell. Architext hat stuben (Skulpturen)ist aus stein die Arbeit. Die Haus sagt über Kunst Künstler und Marlo (Maler) ist voller Bild und stuben (Skulpturen).

Überall Fenster

Michael Häger, diktiert

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Im Konferenzraum

Karoline Spielberg, diktiert
Im Garten kann man gut sehen. Ab und zu mal spazieren gehen. Das Fenster, das Wetter sieht dann schön aus. Das ist weiß. Wenn man raus gucken, dann ist Hauptbahnhof Rolandseck. Ich finde schön Wetter. Aufzug ist dunkel, das Bilder sieht lustig aus. Das ist toll zum Rumsitzen. Ich gucke raus aus Fenster. Ich sehe Berg und Häuser, Wasser. Wir sind Konferenz.

Ein Paradieszimmer

Paul Spitzeck, diktiert
Die Tür hat vier Ecken. Die Tür ist groß. Die Türklinke ist Silber – Schlosstür. Die Lampe ist groß und viele Glasvierecke. Die Lampe hat viele Lichter und Kreis und noch ein Halbteller und ein kleiner Kreis. Und Minikreis. Die Lampe gibt es in der Burg. Die Lampe hingestellt vor langer, langer Zeit die Römer gibt. Schummriges Licht. Das Fenster ist groß so auch wie die Tür. Acht Vierecke hat das Fenster. Fünfundfünfzig Gläservierecke. Schöne Aussicht von innen und von außen. Der Tisch ist eine Tafel. Der Tisch gibt es in Schlösser, Burg, Turm und in Rom für Festmahl. Zimmerfarbe: braun, orange, weiß, schwarz, braun, tot hellblau. Die Klos sind wie Gefängnis, duster und eng. Schicke Wasserhähne.

Ein gigantischer Feuerball

Svenja Giesler, diktiert

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Auf der Terrasse

Svenja Giesler
Es gibt eine wunderschöne blumenatmosphäre. Es gibt blumendeckos sie haben eine wunderschöne und es eine wunderschöne atmosphäre es ist romantisch und entspant die atmosphäre mit den wunderschönen blumendeckos und eine wunderschöne kuschelrock lievemusic von Celine Dion A new day has Come und süße Geruche.

Das Tal und die Gipfel

Teresa Knopp, diktiert
Am Rolandseck ist der Ausblick prunkvoll. Auf dem Rhein fahren Schiffe herum. Die Sonne scheint auf dem Rhein, dass der Rhein blau ist. Die Bäume sehen total frisch grün aus. Man kann von weitem das Tal sehen. Man kann auch die Berge sehen, vor allem die Gipfel. Man kann die Sonne richtig genießen. Man hat ein richtiges, gutes Gefühl.

Zu Anna Karenina

Angela Fritzen, diktiert

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Licht ist hell

Björn Langenfeld, diktiert
Licht ist hell, Licht hell. Die Wände weiß. Hell Licht, hell. Warum?
Diese Säulen, die Licht ist: (kommt ins) Haus rein. Säulen anfassen: hart und weiß. Fußboden ist Farbe braun. Dunkelbraun. Holz ist Bodenholz. Balkon gesehen: Bahnhof sehen. Da sehe ich weit, weit guckt. Stadt sehen, Fähre gesehen. Wasser gesehen: der Rhein.

Neues Museum, alter Bahnhof

Julian Göpel, diktiert

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Die Säulen halten

Paul Spitzeck, diktiert
Museum baut Säulen und viel Fenster und viele Lichter. Die Lichter von oben von drunter auf Seite und Sonne scheint unter die Fenster rein. Von innen und von außen alles ist Museum. Bäume und Wälder und die Skulpturen. Das Aufzug ist ganz im Boden. Das Museum ist auch oben im Berg. Die Aufzug fährt so hoch wie 40m hoch. Die Frau Mattern sagt, dass ist ihr Lieblingsplatz. Die Frau Mattern guckt die Rhein an. Die Säule ist im Museum und hält die Stockwerke fest die Gebäude. Die Säule ist rund, viereckig, Dreieck.

Die Lieblingsecke

Angela Fritzen, diktiert
Licht fällt auf das Weiß runter. Das leuchtet von Weiß runter. Das andere Licht ist ein bisschen mit Sonnenuntergang: Weil das leuchtet in den dunklen Raum über das Licht rein. Es geht die Seele auf.
Von den neueren Museum ein Blick runter in den neuen schönen grünen Bäumen: Die Blätter sind verschiedene Grünsorten, die so gemischt sind mit hell- und dunkelgrün, Bäumen. Die Frau Mattern guckt gerne auf den Balkon und guckt die Schiffen an und das Wasser, das ist die Frau Matterns Lieblingsecke. Weil das sein Lieblingsplatz. Wenn sie steht auf dem Balkon, das viel über das Wasser und den Schiffen.

Die Sonne macht die Farben

Anna-Lisa Plettenberg, diktiert

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Kommunikation

Anna Maria Schomburg, diktiert
Das ist eine Kommunikation zwischen Tieren und auch Pflanzen. Das sind Fuchsien und Pilze. Das ist eine Kommunikation zwischen Frühling und Herbst.

Sometimes I wonder why

Johanna von Schönfeld, diktiert

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