Illustrationen von Autorin Anqui Liu

MUSIC IN MY BODY /// LOUISA MELLONZI, NEW YORK, DIKTIERT //// I WOULD MOSTLY SAY / THAT I DANCE TO THE MUSIC AND SOMETIMES / WHEN I DANCE I GET / THE FEELING OF THE MUSIC IN MY BODY – THAT’S THE WAY A CATCHY TUNE TAKES.

SCREAM MY HEAD OFF ///// DAVID ROBARDS, NEW YORK, DIKTIERT // THE MUSIC MAKES ME HAPPY, MAKES ME WANT TO DANCE. / IT FEELS LIKE I WANT TO SCREAM MY HEAD OFF. / I DANCE WITH IT, I SING WITH IT AND IT MAKES ME COOL.

Zum Tanz aufgefordert

Teresa Knopp
Wenn ich mein Lieblingslied höre / dann fühlt es sich sehr sehr schön an / dann bin ich zum Tanz aufgefordert.

Musikorte machen ausreichend

Johanna von Schönfeld, diktiert
Die Töne von der Maschinen macht diese interessante Geräusche. Wenn ich die Musikrichtungen höre, dann habe ich gute Gefühle und Glück, weil die laut sind und das ist schön im Ohr zu haben. Und so was hört man auch im Meer oder im Wald. [. . .]

Den vollständigen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Ohrwurm.

Geräusche

Angela Baltzer, diktiert

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Ohrwurm.

Jede Zelle ist Rhythmus

Ansgar Peters
Der Schlagzeuger spielt den Rhythmus abwechselnd zwischen dem tiefen Klang der Bass-Drum und dem hohen Klang der kleinen Trommel. Der Schlagzeuger baut Verzierungen in den Rhythmus ein. Manche Stellen betont er oder baut Effekte ein, das ist dann der rhythmischen Fills. Hier spielt man dann die Crashbecken oder andere Becken. Auch Wirbeln auf der kleinen Trommel sind stark. Das schönste ist für mich das Schlagzeugsolo dann spielen die anderen Instrumente der Band leiser und ich kann zeigen was ich alles kann. Besondere Solos mach ich besonders gerne, das in “take-five” von Dave Brubeck. Das schönste im Jazz spielen sind die Drummer-Solos, weil ich improvisieren kann. Jede Zelle in meinem Körper ist dann Rhythmus und gut drauf.