Julian Göpel und Anna-Maria Schomburg im Wald

Musikbesprechung

CD LUMP200 unsigned // Von René Desalmand (music, vox), Michael Stauffer (lyrics), Kalle Kalima (guitar), Pauline Boeykens (sousaphone), Enno Kuck (percussion) und die Gastsängerin Chérie. Die Ohrenkuss Redaktion fragte sich: Ist das überhaupt Musik?
Kann man dazu tanzen, wie fühlt sich die Musik an und wie bewegt sie sich?
Lump200 leben und arbeiten in Bern und Berlin. www.aredee.ch.

“hope love hope”

Paul Spitzeck, diktiert Das ist Hip Hop. Poppig.
Karoline Spielberg, diktiert Hip Hop ist englische Musik.
Björn Langenfeld, diktiert Musik ist cool, schön Musik. Musik ist spitze, hören kann.
Angela Fritzen, diktiert Das war das zweite Musik, da ich mit Hip Hop, können wir sehr gut, im Takt mit den Hüften schwingen. Die haben zu zweit gesungen, das hört sich an wie englisch.

Englisch im Takt

Marc Lohmann, diktiert
Ich hab das auch gehört. Die haben auf englisch gesungen, aber im Takt. Beide haben gesungen, aber auch sehr weich. Das Lied abgespielt. Es war eine Frau und ein Mann, und die haben das Lied abgespielt. Also im Musik hab ich Bewegung vorgemacht, das ist so Hip Hop überhaupt nicht drin, nicht in diesem Stück angehört habe. Einzelne Stücke das Musik war, was ich gehört habe.

Kopfbewegung

Julian Göpel, diktiert

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Ohrwurm.

Liebe und Hoffnung

Svenja Giesler, diktiert 
Ich fand es supermegahammer. Liebe ist wunderschön, Liebe ist Romantik und Hoffnungen, (Liebe)ist, sich Hoffnungen zu machen Hoffnung ist: Die Hoffnung für sich zu erreichen.
Das nennt man Duett.
Zuallererst war so eine Art Sprechgesang, das bald in ein Singsang rein kam und das so eine Art Techno oderDance Floor.
Kritik: bärenstark!