Impressionen der Mongolei-Reise

Morin Chuur

von Karoline Spielberg, diktiert

Pferdegeige und einmal mit Cello. / Eine Wiese, ganz grün, das Pferd folgt, Schaf hinterher.

von Angela Fritzen, diktiert

Das ist ein Morin Chuur Pferdekopfgeige. / Das mongolisches Wort und das bringt Glück und Freiheit. Es sieht so aus wie eine Geige, Violine. Weil es genau die Haltung wäre. Und die sieht schön aus, am liebsten würde ich das gerne spielen wollen. Es ist aus Holz gemacht wird. An dem Bogen, deswegen kann ich gut erkennen, dass es eine Geige ist. Das ist eine viereckige Geige. Die Geige hat drei Pferde, von dem Hals von dem Geige.

von Christiane Grieb

Es war ein mahl ein Junger Mann Der sich in ein Mädchen verlieibte in einer klaren Sternennacht vlog er zu seina Geliebte. / Von nichts ahnen Liebte eine andere Frau ihn sie schnitt dem Pferd die Flügel ab
so entstand die Pferdekopfgeige.

von Verena Günnel, diktiert

Das sieht so aus eine Geige, es hat Pferde, drei Stück da oben und das nennt man so aus dem mongolische Geige.

von Antonio Nodal, diktiert

Die Geige sieht schön aus. Zwei drei Pferde, das ist vorne, rechts, links. Drei Pferde, auch Musik und vier streichel.

von Christiane Grieb

Diese Musik kommt aus der Mongolei und es erklärt die Liebeslieder. In der klaren Sternennacht fliege ich mit meinem geflügelten Pferd in die weite Steppe.

von Veronika Hammel, diktiert

Das ist eine Liebesmusik.

Zum Abschluss hat der Fahrer alleine gesungen

von Veronika Hammel, diktiert

Es war eine schöne Fahrt vom Hotel zum Flughafen. Da hat es geregnet. Da haben wir noch eine Musik gehört. Dann haben wir mitgesungen. Von der Liebe und von ihrer Mutter und der Großmutter. Und von der Freiheit. Zum Abschluss hat der Fahrer alleine gesungen, muss ein gutes Gefühl gewesen sein. War ein schöner Abschied. So ein gemischtes Gefühl – ich wär gern ein bisschen länger geblieben, aber dann bin ich auch wieder froh, dass ich daheim gehen kann.