Björn Langenfeld und Michael Häger in der Erwin-Wurm-Ausstellung

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// Svenja Giesler, diktiert

Der Junge, der aus dem Dschungelwald kommt. Ihm wurden seine Gefühle verletzt, er konnte sich nicht mehr dagegen wehren. Er lebte in einer isolierten Natur, Wildnis. Es gibt ja Tiere nämlich, die leben auch in einer Wildnis. Er war halb Tier, halb Mensch. Einmal hat er großen Erfolg gehabt, der Herr Wissenschaftler und manchmal hat er Fehler gemacht und sehr schnell war er auch ungeduldig und auch streng. So wie es aussieht, dass sich der Wolfsjunge sich ändern schon möchte. Er ist auf dem besten Wege. Der Wolfsjunge.

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// Angela Fritzen, selbst mit der Hand geschrieben

Der Wolf Mensch. Ist Jetzt machen wir es uns so richtig Gemütlich. Der WolfMensch. Niemandem sonst würde ich meine geheimnisse anvertrauen. Der WolfMensch. Du bist einfach zum Knuddeln! Der Wolf – Mensch. Keine ist so liebevoll und charmant wie du. Der WolfMensch. Habe ich dir schon gesagt, was Fürs ein wunderbares Wesen du bist? Der WolfMensch. Dich gebe ich nicht mehr her und wenn es sein muss gehe ich mit dir bis ans ende der Welt. Der WolfMensch. Der Wolf – Mensch sind jetzt genug gewechselt, ich will Taten sehen.

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// Verena Günnel, diktiert

Der Wolfmensch ist zu wild, ich kann ja verstehen wieso wild ist, es gibt Dinge zu lernen, wie die Wolfmensch zu lernen…
Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft Nr. 25: Du bist ein Mensch

Michael Häger und Björn Langenfeld in der Erwin-Wurm-Ausstellung