Ich kenn ja viele Berufe

von Tobias Wolf (auf Tonband gesprochen)

Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Arbeit.

Meine Praktika

von Anna Schomburg

Im Februar 1997 habe ich mein erstes Praktikum gemacht: auf dem Trantenrother Hof in Witten; als auch habe ich im Sommer (Juni) auf dem Trantenrother Hof – Witten gearbeitet. Im Februar war ein 3 wöchiges und im Sommer (Juni) ein 1 wöchiges Praktikum gemacht. Im Februar habe ich viel mit Tieren gearbeitet wie die Hühner und die Kühe versorgt und Eier raussortiert und im Hofladen geholfen. Im Juni (Sommer) habe ich mehr mit Pflanzen gearbeitet, da habe ich ein stark verunkrautes Beet entunkrautet; erst im Februar gemeinsam mit meinem Klassenlehrer, im Juni gemeinsam mit meiner Mutter über den halben Tag.
Dann habe ich ein Langzeitpraktikum über ein Schuljahr, immer Dienstags, auf einem antrpsefischer(anthroposophischer) Bauernhof gemacht: auf dem Bockhackener Hof. Dort ich Arbeiten mit Schafen, Pferden, Ziegen und Enten gehabt. Ich habe die Tiere versorgt, umgeweidet, geweidet und ausgemistet außer als dicker Schnee lag und die Lehrerin krank war.
Unteranderem habe ich drei Apfelbäumchen gepflanzt und Unkraut entfernt im Sommer.
Dann habe ich ein Praktikum am Pflanzenpark Scheideweg gemacht; erst oben im Pflanzenpark für 3 1/2 Wochen im März/April/Mai und dann unten in der Baumschule; im Winter auch Sachen wie sortieren und aufräumen im Gebäude. Als nächstes Praktikum war ich in einer Augenarztpraxis tätig, wo meine Mutter Ortoptistin ist und schielende Kinder und Erwachsene mit Doppeltsehen untersucht; dort habe ich Botengänge zum Bäcker, Post, Sparkasse gemacht und wichtige, eilige Erledigungen wie Karten sortieren, Quittungen ausfüllen und Terminzettel bestempelt.
Jetzt arbeite ich oben bei meiner Mutter und erledige für sie Botengänge, unteranderem mache ich nützliche Dinge wie Mathe und Organitionsaufgaben.
Als allerletztes Praktikum habe ich im Küchbereich bei Mittagessen in unserer Schule gemacht,
dort teile ich das Essen aus und wische Tische ab und stelle Stühle runter und rauf, hole Säfte undstelle Essen bereit. Wir backen Kuchen, bieten Cappuccino an.

Mein Praktikum im Kirchenpavillon

von Angela Fritzen (selbstgeschrieben und getippt)

Mein Praktikum im Kirchenpavillon machte mir sehr viel Spaß.
Im Kaffee hatte ich sehr viel zu tun. Die Leute bedienen mit Kaffee und Säfte, Tee Wasser und Geld kassieren.
Ich fahre mit dem Bus in die Stadt auch gehe zu Fuß das Stück vom Markt aus. ich habe dreiMonate gearbeitet.
Die Leute waren sehr nett.
Mein Praktikum macht mir sehr viel Spaß das ich sehrvieren
Fegen des Gastraums und gelegentlich des Vorplatzes
Einfüllen von Milch und Zucker in die dafür vorgesehenen Gefäße
Säubern der Tische
Verteilen von Backwaren und Tellern
Aufstellen der Außenbestuhlung
Bedienen der Gäste mit Getränken
Kassieren, Bedienen der Registrierkasse und Herausgeben des Wechselgeldes
Abräumen schmutzigen Geschirrs und Ein- und Ausräumen der Spülmaschine
Kaffee- und Teekochen
Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielen mit einzelnen Gästen